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Schriften zur Erziehung und Bildung im WWW
 von Dr. Joachim Rumpf

 

zu Hause 2011 

Einige Informationen über mich

Bis in die fünfziger Jahre hinein lebte ich in der ehemaligen DDR. 

Über meine beruflichen Erfahrungen dort berichtete ich in der Zeitschrift "Neue Praxis" Nr. 4/1993 

unter der Überschrift: "Erziehung und Bildung in der DDR"

In Grenzach vor dem Rheinknie bei Basel arbeitete ich später in der Fa. Walter Wetzel einige Jahre als Fotogravurzeichner, nachdem ich zuvor in Lörrach / Baden als Hilfsarbeiter meinen Lebensunterhalt verdient hatte.

Ab 1965 studierte ich an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Als Hauptfach wählte ich Geschichte und studierte dieses Fach bei Herrn Prof. Dr. Wolfgang Hug.

Von 1968 bis 1973 war ich Lehrer an einer Grund- und Hauptschule im Landkreis Lörrach.
1973 legte ich die Prüfung für das Lehramt an Realschulen mit der Fächerkombination Geschichte und Deutsch ab. Meine wissenschaftliche Hausarbeit war den Salpetererunruhen im Hotzenwald gewidmet.

Im gleichen Jahr übernahm ich die pädagogische Leitung einer  privaten Einrichtung stationärer Jugendhilfe mit Platz für 36 schulpflichtige Mädchen und Jungen (www.alpenblick-kids.de). Den Fachkräften in diesem Kinderheim, aus dem ich nach Erreichen der Altersgrenze ausschied,  stehe ich noch heute zur Seite. Den Kontakt zu unseren ehmaligen Heimkindern zu pflegen, gehört ebenfalls zu meinen Aufgaben.

 

heim
1973 als Erzieher im Kinderheim



Während meiner Tätigkeit als Erzieher im Hauptberuf studierte ich von 1974 bis 1976 Sozialarbeit / Sozialpädagogik im Diplomstudiengang an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und erhielt anschließend dort einen Lehrauftrag für das
Fach „Jugendhilfe“, den ich zwanzig Jahre wahrnahm.

Während dieser Zeit promovierte ich  an der gleichen Hochschule zum Dr. paed. Meine akademischen Lehrer waren
die Herren Prof. Dr. Wolfgang Hug (Geschichte), Prof. Dr. Norbert Huppertz (Sozialpädagogik), Prof. Dr. Kurt Aurin (Psychologie)
und Prof. Dr. Jürgen Jahnke (Psychologie).

 

phfr
1989 als Hochschullehrer

In den Jahren 1976 bis 1980 unterrichtete ich außerdem an der Fachschule für Sozialpädagogik in Waldshut die Fächer Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie und übernahm Lehraufträge an der Berufsakademie in Villingen-Schwenningen.

Ein besonderes Gewicht meiner nebenberuflichen Arbeit lag in unserem Landkreis Waldshut. So gehörte ich während drei Legislaturperioden unserem Kreisjugendwohlfahrtsausschuss bzw. Kreisjugendhilfeausschuss an und wirkte seit 1977, ebenfalls ehrenamtlich, in der Arbeitsgruppe "Kooperation Kindergarten - Grundschule" im Landkreis Waldshut mit.

Für Diakonische Werke und Caritaseinrichtungen war ich seit 1976 nebenberuflich in der Erzieherfortbildung tätig.

Mit einigen Sozialpädagoginnen gründete ich 1996 einen Arbeitskreis „Familienbildung“ (nach
§ 16 KJHG) und moderierte seither zahlreiche Elternseminare und Familienwochenenden. Für diese Bildungsarbeit verfasste ich als „Handreichungen“ Kapitel über die Erziehung und Bildung in Familien, von denen einige in das Büchlein „Schreien, schlagen, zerstören“ (Reinhardt Verlag 2002) eingeflossen sind. Alle anderen Texte finden nach und nach ihren Weg auf diese Homepage und werden laufend aktualisier
t.

Von 1996 bis 1999 leitete ich ein vom Landeswohlfahrtsverband Baden gefördertes Projekt zur Einrichtung eines Regionalen Fachdienstes für kommunale und private Kindertagesstätten, der die Arbeit des Fachberaters des Landesjugendamtes unterstützt

 Dr. Joachim Rumpf     

 

Liebe Besucherin,
lieber Besucher!

Ich heiße Sie herzlich willkommen und hoffe und wünsche, dass Sie unsere Erfahrungen, Ansichten beziehungsweise Erkenntnisse mit Gewinn lesen!
Ich schreibe bewusst "unsere", denn ich entwickle hier keine eigene Pädagogik.
Es sind vielmehr zahlreiche Mütter, Väter, Jugendliche, Studentinnen und Studenten sowie Fachkräfte aus sozialpädagogischen Einrichtungen und Schulen am Zustandekommen meiner Aufsätze beteiligt, in die unser Erfahrungswissen und und die Erkenntnisse aus vielen wissenschaftlichen Texten einflossen.

Wer immer sich von Ihnen - praktisch oder theoretisch - mit der Erziehung und Bildung von Kindern befasst oder in anderen sozialen Berufen arbeitet , ist hier genau richtig!

Bitte melden Sie sich bei mir, wenn immer Sie etwas anmerken möchten oder eine Frage zu diesen Aufsätzen haben!

Meine E-Mail-Adresse lautet: j.rumpf@gmx.de

Diese Seiten, die sich seit 1999 im Internet befinden,  sind eine ständige Baustelle. Ich bemühe mich darum, sie auf dem Laufenden zu halten.

Eine Übersicht meiner Schriften finden Sie unter "Veröffentlichungen"

Bitte  schauen Sie auch auf die Bemerkungen am Ende dieser Seite  und die Hinweise  auf andere Homepages!

 

Dr. Joachim Rumpf
79733 Görwihl

 

Das Inhaltsverzeichnis

Einführungen in die jeweiligen Themenbereiche

                                    Die Einzelthemen

 

 

Die Grundbedürfnisse von Kindern
Eine Einführung

Eltternbildung




Ein (vergeblicher) Versuch, Öffentlichkeit herzustellen


Elternbildung praktisch

Elternarbeit


Eltern im Gespräch

Elternbildung - ein Projekt

Erfahrungen und Berichte aus vielen Begegnungen mit Eltern
über die Erziehung und Bildung in Familien

 

 


Kinder spielen

Kinder werden selbständig


Kinder lernen

Lernen für die Schule


Kinderängste

Drohen und Strafen


Trotz und Streit

Übereinstimmung in der Erziehung

Pubertät

Von der Kunst, einen Kaktus zu umarmen

Geschwisterrivalität


Kind und Geld


Elternverantwortung

Strukturen in unserem Alltag


Eltern beraten

Anlage und Umwelt

Elternbildung

 

 

Sexualerziehung

Funktionen, Erfahrungen, Gefährdungen

Entwicklung der Sexualität

Über die Erziehung und Bildung in unseren Tageseinrichtungen für Kinder und einige ihrer Rahmenbedingungen





Frauen in Leitungspositionen


Leitung sozialpädagogischer Einrichtungen


Elternhaus und Kindertagesstätte

Fachdienste / Fachberatung


Qualität und Fachberatung


Religiöse Orientierung

Fortbildung und Qualität


Kindergarten und Gemeinwesen

Integration


Didaktik einer Fachberatung

Kindergarten und Grundschule

Über Realitäten und Möglichkeiten der Schule
und ihrer Pädagogik

Kulturpolitische Beiträge

Kulturpolitik
ehemalige DDR-Pädagogen in unseren Einrichtungen


Pädagogen lesen nicht


Die "richtige" Schule

Pädagogik und Qualität

Aggressiviät in der Schule

Pädagogik: Fehlanzeige

Schulen in Bewegung


Hausaufgaben

Elternhaus und Schule


Schulverweigerung

Mit Erfolg durch die Schule

 Ein Pionierleiter in der DDR

Erinnerungen an die eigene Schulzeit

Jugendhilfe und Schule

Lernmotivation und Schule

Es werden Erfahrungen mitgeteilt,
die während mehrerer Jahrzehnte
in einem Heim zusammengetragen wurden




Heimkinder und Eltern

Elternarbeit und Rahmenbedingungen


Eltern und Heim

Kinder kommen zu kurz


Heimschule und Heim

Heimerzieher und Lehrer


Heimkinder und ihre Väter

Verweildauer und Schulabschluss

Qualität und Praxis

Schulverweigerung und Heimerziehung:
Eine Untersuchung von Daniela Rosenau

Worauf ehemalige Heimkinder stolz sein dürfen

Heim und Schulverweigerer

Heimschulen - ihr Selbstverständis

Ausbildung und Praxiseignung



Schularbeiten im Heim

Elektronische Medien in Erziehung und Bildung




Fernsehen und Video

Kind und Computer in Hort und Schule


Kind und Computer in der Familie

Kind und Computer im Hort

Umgang mit Ipads


Kind und Computer im Hort, ein Bericht


Einige Faustregeln für den Umgang im elektronischen Medien


 

Informationen über die Kooperation zwischen Erziehenden und einige Einsichten hierzu

Die sich verbindenden Hände im Logo symbolisieren kooperatives Verhalten und zugleich ein persönliches Bekenntnis zu dieser unabweisbaren und elementaren Bedingung in Erziehungs- und Bildungsprozessen und ihrer Institutionen.

 

 

Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule
Ergebnisse einer empirischen Studie

Aus der Geschichte der Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule
Zur Geschichte der Kooperation..pdf

 Bedingungen von Kooperation
oder Kooperation als Interaktion


Kooperationsforschung
Theoretische Erkenntnisse


Jugendhilfe und Schule

Eltern und Lehrer






Die Beziehungen zwischen Kindertagesstätte und Familie
Bedingungen - Möglichkeiten - Grenzen

Zwanzig Jahre Kooperation Kindergarten - Grundschule


Dreißig Jahre Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule im Landkreis Waldshut.
Eine ausführliche Dokumentation

 

Dem Arbeitsfeld Jugendhilfe ist wegen seiner Bedeutung

innerhalb der Sozialpädagogik eine eigene Abteilung gewidmet



 

Kinder in Not

Aus der Geschichte des Zusammenwirkens von Jugendhilfe und Schule

Huerden in der Jugendhilfe

 

Über die Integration von besonders förderbedürftigen Kindern
in Kindergarten und Schule


Die Sozialpädagogik und ihre Theorie
Stand um 2000


Besprechung neuerer Publikationen mit wissenschaftlichem Anspruch und sozialpädagogischen Akzenten, die mir zu diesem Zweck zugesandt wurden

 

 

Manfred Spitzer



Adam / Peters

Flosdorf / Patzelt


Sozialpädagogik

ehemalige DDR - Pädagogen

 Der Werteerziehung ist ein eigenener Teil gewidmet. In ihm wird nachgewiesen, dass in Erziehung und Bildung zeitlos gültige Werte wirksam sind


zum Beispiel Menschenwürde

Vermittlung von Werten


zum Beispiel Treue

Doppelmoral

 

 


 

                                                                                      Zu diesen Seiten einige Anmerkungen voraus:

 

1.Lesen Sie kritisch und prüfen Sie sorgfältig alles vor dem Hintergrund Ihrer eigenen Erfahrungen! Wenn Sie sich sagen können: "Ja, so habe ich es auch gesehen" oder: "ja, das ist auch meine Überzeugung", dann ist für mich die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir in die richtige Richtung gegangen sind. Und wenn Ihnen etwas total verquer geht, dann teilen Sie mir das bitte mit! Auch wenn zustimmen, bin ich für Rückmeldungen dankbar!

2.Eine Fülle von Beispielen illustrieren die Ausführungen auf den einzelnen Seiten. Alles ist von mir erlebt oder von Anderen berichtet. Die Namen von Kindern oder Erwachsenen in diesen Berichten wurden verändert.
Soweit es um Beispiele aus Rundfunksendungen, Berichten aus Zeitungen oder aus anderen Schriften geht, sind die jeweiligen Quellen vermerkt.

3.Alle Aussagen auf den Seiten dieser Homepage basieren auf zahlreichen schriftlich vorliegenden Dokumentationen (vgl. dazu auch die Seite "Fortbildung") aus
- Seminaren für Eltern, die ich zwischen 1990 und 2003 durchführte,
- Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten in Baden-Württemberg (darunter zwölf "Pädagogische Tage" - das sind bei uns eintägige Seminare mit dem Kollegium einer Schule),
- der Dokumentation eines dreijährigen Projekts über die Fachberatung von Kindertagesstätten (1996-1999)
- Fortbildungsveranstaltungen für Fachkräfte aus sozialpädagogischen Einrichtungen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Berlin
- eigener Sichtung der Fachliteratur - unter anderem der Verwendung von Manuskripten aus den Serien "Wissen" und "Aula" des Zweiten Programms des SWR Baden-Baden
und der Mitarbeit in Forschung und Lehre während nahezu zwanzig Jahren an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg /
Sozialpädagogische Abteilung

4. Nicht in allen Texten sind Quellen angegeben beziehungsweise Anmerkungsapparate eingefügt. Alle hier eingestellten Aufsätze aber verfügen in der Originalfassung sowohl über diesen "Apparat" als auch über ein Literaturverzeichnis. Wer daran interessiert ist, möge mir bitte mailen!
Die - gelegentlich recht dramatischen - Geschichten über Kinder und ihren Familien, aus Heimguppen oder Schulklassen beruhen, so weit nicht anders vermerkt, auf eigenem Erleben und wurden ausnahmslos anonymisiert.

5. Es ist keine leichte Kost, die Ihnen auf den verschiedenen Seiten angeboten wird. Einiges wird provozieren, vielleicht sogar verärgern. In jedem Falle bitte ich Sie, um aufmerksames, nachfragendes Lesen und um Ihre Rückmeldungen!
Was immer Sie vermissen oder ergänzen möchten, Ihr Widerspruch oder Ihre Zustimmung sind willkommen! Vielleicht können Sie mich auch über andere Homepages unterrichten, in denen sich Seiten mit ähnlichen Themen befinden.

6. Diese Homepage gibt es seit 1999.
Im Mai 2005 wurden meine Seiten rund zweitausend Mal im Monat angewählt. Ein Jahr später registrierte das Statistik-Programm im gleichen Zeitraum bereits mehr als elftausend Kontakte. Im Juli 2007 waren es 16191 und im Oktober 2009 35.154.

Nach wie vor werden meine Seiten rd. eintausend Mal im Monat besucht (Stand: September 2010)

Machen Sie bitte auch weiterhin reichlich Gebrauch von diesem Angebot!

Und sollten Sie aus diesen Texten etwas für Ihre eigene Arbeit entnehmen, dann versäumen Sie es bitte nicht, auf die Quelle zu verweisen!

 

                                                                                                               Hier sind einige Verweise auf Homepages, auf die ich aufmerksam machen möchte!

 

Noch mehr Themen über die Erziehung und Bildung von Kindern finden Sie in dem ausführlichen wie umfangreichen Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpähttp://www.familienhandbuch.dedagogik in München

Informationen über ein interessantes Buch
für alle Eltern und Großeltern, die einen
Kindergeburtstag
vorbereiten wollen

Dr. Jörg Farnow: Lerntherapie
Ein Unterstützungsangebot für alle, die sich beim Lernen selbst blockieren, unter Prüfungsängsten leiden oder einfach nur mehr Spaß am Lernen gewinnen wollen!

Alle Besucherinnen und Besucher, die meine Freude an historischen und zeitgenössischen Themen teilen,
sind herzlich eingeladen,

die Salpetererhomepage zu besuchen!

Einige meiner Arbeiten wurden in einem Handbuch veröffentlicht, dessen Herausgabe
Dr. Armin Krenz vom

 Kieler Institut für angewandte Psychologie und Pädagogik
verantwortet


Allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen,
die mit sich und ihrem Leben besser zurecht kommen möchten,
darf ich einen Besuch auf der Homepage des
Zentrums für bewegtes Heilen
meiner ehemaligen Schülerin Anita Bartl aus Schwerzen ans Herz legen

Mail: j.rumpf@gmx.de

Impressum: © Dr. Joachim Rumpf

Diplompädagoge, Psychologe
und Lehrer GHR

Hühnerbühl 7
79733 Görwihl
Tel.: 07754 487