Seit
1990 leben wir Deutschen wieder in einem Staat. Viele von uns in den alten und
neuen Bundesländern gewöhnen sich nur ganz allmählich an diesen
ungewohnten Zustand. Den Älteren unter uns, die noch das untergegangene Reich
kennengelernt haben, dann den Weg der Spaltung bis zur Mauer mitmachten und sich
nur mühsam mit der Trennung von Ost und West abgefunden hatten, fiel es leichter
die neue Einheit zu akzeptieren. Zu diesem Personenkreis gehöre auch ich.
Wegen meiner eigenen DDR-Vergangenheit hatte ich keinerlei Berührungsängste
und suchte in meiner Eigenschaft als pädagogischer Leiter eines Kinderheimes
in privater Trägerschaft bereits 1990 nach pädagogischen Fachkräften
über Zeitungsinserate in Sachsen-Anhalt. Das Echo war damals sehr groß.
Inzwischen sind mehr als fünf Jahre gemeinsamer Arbeit ins Land gegangen
und ich möchte über meine Erfahrungen berichten.
Ein
Erfahrungsbericht und die Darstellung persönlicher Eindrücke dürfen
nicht als repräsentaive oder als allgemeingültige Erscheinungen gedeutet
werden. Meine Absicht ist es vielmehr, öffentlich darüber nachzudenken,
ob wir, die wir in den alten Bundesländern unsere Ausbildungen erhielten,
uns unbefangen genug jenen Berufskolleginnen und Kollegen gegenüber zu öffnen,
die in der DDR zu Pädagogen ausgebildet wurden. Ob wir zum Beispiel bereit
sind, uns auf deren Kenntnisse, Erfahrungen und Überzeugungen einzulassen
und damit jene Tugenden zu leben, die wir selbst als erstrebenswert vermitteln,
wie zum Beispiel Annahme, Akzeptanz, Kooperation und Toleranz.
1.
Bedingungen
In geradezu diskriminierender Weise
werden pädagogische Berufsabschlüsse aus der ehemaligen DDR oder von
deutschen Umsiedlern aus der Sowjet-Union in unserem Bundesland Baden-Württemberg,
aus dem ich berichte, nicht anerkannt. Die Kultusbehörden können sich
auf den Einigungsvertrag und andere Verordnungen stützen, wenn sie höfliche
Absagen erteilen und praktisch undurchführbare Vorschläge machen, einen
Ausbildungsabschluß oder eine Anerkennung zu erwerben. Die staatliche Anerkennung
- also nicht die tatsächliche Qualifikation - ist für die meisten Anstellungsträger
(Freie Träger, Kommunen oder Kultusverwaltungen) aber Voraussetzung für
Zuschüsse zu den Personalkosten, auf die zum Beispiel ein Kindergartenträger
angewiesen ist. Bei Kinderheimen gilt eine andere Regelung: Die entscheiden über
die Anerkennung von Berufsabschlüssen selbst. Natürlich können
nur ausgebildete Pädagogen dort arbeiten. Das ist auch in einer weitgefaßten
Rahmenordnung des Arbeitsministeriums von Baden-Württemberg aus dem Jahre
1984 so festgelegt (Bekanntmachung... vom 5.6.1984 - Az. Z/3 - 9010.3). Auf der
Grundlage dieser Rahmenordnung hatten im Dezember 1992 die Heimleiter von Baden
auf ihrer Jahrestagung beschlossen, im Osten erworbene Abschlüsse zu akzeptieren.
Wir hatten, wie erwähnt, bereits zu diesem Zeitpunkt
in unserer Einrichtung DDR-Pädagogen eingestellt. Schon 1989 kam eine Lehrerin
aus Cottbus zu uns, die mit ihrer Familie zu den "Botschaftsflüchtlingen"
gehörte. Später kamen noch weitere pädagogische Fachkräfte
aus der ehemaligen DDR hinzu. Während die Lehrerin aus Cottbus nach zwei
Jahren eine Anstellung als Primarschullehrerin im Kanton Aargau (Schweiz) erhielt,
wo ihre Ausbildung an einem Institut für Lehrerbildung der DDR anerkannt
wurde, blieben die anderen bei uns. Es handelt sich bei ihnen um zwei Pädagoginnen,
die ebenfalls ein Institut für Lehrerbildung besucht hatten. Eine von ihnen
hat als Hauptfach "Pionierleiter" im Zeugnis stehen. Eine dritte Pädagogin
hatte ein Seminar für Krippenerzieherinnen besucht und kam mit mehrjähriger
Berufserfahrung aus Kindertagesstätten zu uns. Ein weiterer Pädagoge
hatte an der Universität Jena Englisch und Deutsch studiert, später
aber in Thüringen ein "Hilfsschulinternat" geleitet. Seine Frau,
die den gleichen Bildungsweg beschritten hatte, arbeitet für uns als Honorarkraft.
Wegen der eigenen drei Kinder kann sie noch nicht wieder voll in den Beruf zurück.
Außerdem ist bei uns eine deutsche Lehrerin aus Kasachstan beschäftigt,
die wie alle anderen auch, im Gruppendienst schafft. Abgesehen von dem Absolventen
des Universitätsstudiums, besitzen inzwischen unsere Fachkräfte, die
ihre Ausbildungen und Berufserfahrungen aus der ehemaligen DDR mitbrachten, auch
in unserem Bundesland gültige Anerkennungen. Die liegen allerdings beachtlich
unter den einst erworbenen Abschlüssen und ermöglichen zum Beispiel
keineswegs den Übergang in den zuvor ausgeübten Beruf eines Grundschullehrers.
Der Universitäts-Absolvent könnte, sofern er ergänzende Studienleistungen
erbringt und Prüfungen ablegt, an einer Realschule bechäftigt werden.
Wollte er in unserem Bundesland am Gymnasium unterrichten, müsste er von
vorn anfangen. Sofern die Betroffenen akademische Grade erworben haben, dürfen
sie diese natürlich behalten. In einer benachbarten Einrichtung ist ein promovierter
Philosoph im Erziehungsdienst tätig, der einst an einer Offiziersschule in
Sachsen wirkte. In einer anderen Einrichtung arbeitet die Absolventin einer "Pionierleiter-schule"
als Gruppenerzieherin. Sie hat inzwischen eine Erzieherfremdenprüfung bestanden.
Keine
dieser DDR-Pädagogen leiden unter ihrem veränderten Status. Sonst hätten
sie sich wohl auch längst ein anderes Arbeitsfeld gesucht. Sowohl die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter unserer Einrichtung, als auch die achtzehn in Kindergärten,
Horten und Heimen unseres Landkreises tätigen ehemaligen DDR-Pädagogen
sind mit ihrem Arbeitsfeld zufrieden und versicherten mir, dass sie sich wohlfühlen
und von ihren westdeutschen Kolleginnen und Kollegen und den Eltern angenommen
wissen. Sofern sie noch keine staatlich anerkannten Abschlüsse hatten, erwarben
sie diese. In ihrer Freizeit bereiteten sich die berufserfahrenen Erzieherinnen
auf die Schulfremdenprüfung vor und bestanden sie.
Diese
Möglichkeit darf aber nicht über das prinzipielle Problem der Nichtanerkennung
hinwegtäuschen. Die Überlegungen, die die am Zustandekommen des Einigungsvertrages
beiteiligten Kulturpolitiker bewogen, die DDR-Pädagogik gleichsam annulieren
zu wollen, bleiben im Dunkeln. Angst vor einer "linken Unterwanderung"
kann es ja nicht gewesen sein. Ein derartiger Begründungszusammenhang wäre
angesichts der in Deutschland seit Preußens Gloria vorherrschenden mitte-rechts-Weltbilder,
die linken Weltsichten nie eine reale poltitische Chance gaben, absurd. Für
die geringen Auswirkungen auf menschliche Einstellungen und Verhaltensweisen einer
betont weltanschaulichen Pädagogik in unserer Zeit sprechen außerdem
die Beispiele DDR und BRD eine deutliche Sprache: Statt der sozialistischen Persönlichkeit
drüben wuchsen dort Menschen heran, die bei der ersten sich bietenden Gelegenheit
mit überwältigender Mehrheit das westdeutsche politisch-ökonomische
System übernahmen. Und an die Stelle einer gelebten christlichen Ethik, wie
es angesichts der Verfassungsgebote zu erwarten wäre (vgl. z.B. die Verfassungen
Baden-Württembergs und Bayerns), stehen bei uns Werte im Vordergrund, die
sich am Markt und nicht am Menschen orientieren.
Die
Unterschiede in den praktischen oder theoretischen Ausbildungsinhalten, die mal
mehr mal weniger vorhanden waren, sind aber für mich kein hinreichender Grund,
bewährten Pädagogen gleichsam Berufsverbot zu erteilen oder Beschränkungen
aufzuerlegen. Auch dann nicht, wenn sie an einer Schule für hauptamtliche
Pionierleiter ausgebildet wurden. Vielmehr sollte, und hier stimme ich mit den
Heimleiterinnen und Heimleitern aus Baden überein, genauso wie es bei uns
üblich ist, die pädagogische Praxis erweisen, ob eine für erzieherische
Berufe ausgebildete Persönlichkeit den Aufgaben gewachsen ist. Nach aller
Erfahrung sind unsere Abschlüsse an pädagogischen Ausbildungsstätten
kein Befähigungs- sondern nur ein Berechtigungsnachweis. Hier ist eine erste
Gemeinsamkeit zu registrieren: ob ein ausgebildeter Pädagoge für die
Praxis geeignet ist, das erweist sich erst im pädagogischen Alltag.
2.
Erfahrungen
Wie sieht es mit unseren Pädagogen
aus der DDR und aus der Sowjetunion aus?
Alle, über die hier geschrieben
wird, haben sich gut bewährt.
Nun ist das natürlich
zunächst einmal nur eine ebenso subjektive wie leerformelhafte Feststellung.
Es muss schon etwas genauer geprüft werden, was "gut bewährt"
heißt. Ich darf einige Merkmale nennen ohne damit einen Anspruch auf Vollständigkeit
anmelden zu wollen. Es fehlen in meiner Bilanz zum Beispiel Hinweise auf theoretische
Kenntnisse, wie wir sie, von den bei uns an den sozialpädagogischen Ausbildungsstätten
ausgebildeten Fachkräften (gelegentlich vergeblich) erwarten dürfen.
Eine
weitere Anmerkung sei vorausgeschickt: Ich bin mir darüber im Klaren, dass
jede "systemorientiert" denkende Fachfrau bzw. jeder Fachmann ergänzen
wird: Je aufnahmebereiter und offener ein Team ist, in das neue Mitarbeiter aufgenommen
werden, umso leichter ist es für die Neuen, dort zurechtzukommen. Eine Analyse
von Konzeption und Personen in unserer Einrichtung aber kann hier nicht geleistet
werden; ich gehe davon aus, dass sie sich nicht wesentlich von anderen unterscheiden.
Nun zu meinen Erfahrungen mit den ehemaligen DDR-Pädagogen.
1.
Da ist einmal eine Feststellung, die man zählen und messen kann: keine/r
der Frauen und Männer, die ich während der vergangenen fünf Jahre
beobachten konnte, erschienen jemals zu spät zum Dienst oder blieben unentschuldigt
weg.
2. Jede/r von ihnen kam stets gern und gut gelaunt
an den Arbeitsplatz. Eine Eigenschaft, die für den Umgang mit Kindern und
Kollegen sehr wichtig ist. Insofern trugen alle das ihre zu einem guten, d. h.
offenen und positiv gestimmtem "Betriebsklima" bei.
3.
Auch die folgende Aussage lässt sich an zwei Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen
präzisieren:
Sie sind offen und kooperativ.
Offenheit in beruflichen
Zusammenhängen, das heißt, mit seinen Meinungen, Beobachtungen, Fragen
aber auch mit seinen Gefühlen nicht hinterm Berg zu halten.
Kooperativ
das heißt, bereit zur Zusammenarbeit sein, etwas abgeben können, Verzicht
auf Rechthaberei und statt dessen Dialogbereitschaft; aber auch: Teilen können;
mit anderen die Arbeit, die Verantwortung, die Rechte, die Pflichten oder die
Beziehungen zu den Kindern.
4. Und damit ist ein besonders
wichtiges Element beruflicher Befähigung angesprochen, über das die
betreffenden Pädagoginnen/Pädagogen verfügen:
Wenn drei oder
vier Erzieher in einer Gruppe arbeiten, dann sollten alle gleichermaßen
den Kindern Beziehungen anbieten. Dabei kann es aber vorkommen, dass eine Erzieherin
von den Kindern mehr in Anspruch genommen wird, als eine andere. Nehmen wir noch
hinzu, dass die Beziehungsakzente von den Kindern her fließend gestaltet
werden und durchaus von heute auf morgen wechseln können. Das muss ausgehalten
und - mehr noch - konstruktiv umgesetzt werden. In derartigen Situationen darf
niemand die beleidigte Leberwurst spielen. Für ein gutes Klima und die pädagogische
Wirksamkeit in einer Kindergruppe sind ein positives Selbstbild der Erzieherin/des
Erziehers und ein gesundes Vertrauen in die eigenen beruflichen Fähigkeiten
von hohem Wert.
5. Unsere PädagogInnen aus dem
Osten können mit Kindern sehr gut umgehen. Sie haben mit den zum Teil recht
problembeladenen Mädchen und Jungen im Heim wegen ihrer ausgeglichenen, berechenbaren
und beharrlichen Umgangsweisen kaum Schwierigkeiten. Sie können viele Spiele,
musizieren gern, organisieren gekonnt Freizeiten und Wanderungen und sind in den
Bereichen Pflege und Fürsorge umsichtig und zuverlässig: kurz, es gibt
keinen Bereich, wo sie in diesen praktischen alltäglichen Aufgaben den bei
uns ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen unterlegen wären.
6.
Unterschiede zeigen sich, wenn es um Vorstellungen über Ordnungsvollzüge
oder die Beachtung von Alltagsnormen (Verhalten beim Essen, höflicher Umgang,
Heftführung und anderes mehr) geht. Hier übernehmen die neuen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter aus dem Osten rascher und ohne Rückfragen ("Hinterfragen")
alles, was sie bei den anderen beobachten oder was ihnen als gültig vorgetragen
wird. In diesen Elementen institutionalisierter Pädagogik sind die bei uns
ausgebildeten Erzieherinnen oder Sozialpädagoginnen deutlich kritischer.
Nun lässt sich dieser Unterschied positiv (zu Gunsten der westdeutschen
Ausbildungsstätten) deuten und sagen: unsere Pädagogen haben gelernt,
nichts ungeprüft zu übernehmen. Ihre beruflichen Ideale werden eher
von Selbstständigkeit und Autonomie bestimmt als von Anpassung oder gar Unterordnung.
Sie sind für Einrichtungen mit relativ festen Strukturen in den alltäglichen
Handlungsabläufen nicht immer bequem aber gelegentlich innovativ.
Es
ließen sich aber auch zugunsten der ostdeutschen Ausbildungsstätten
positive Deutungen finden und sagen: diese Pädagogen haben gelernt, dass
man sich zuerst einmal anpassen muss, bevor, wenn pädagogisch sinnvoll, Bestehendes
verändert wird. Außerdem kann ständiges Hinterfragen die eigene
pädagogische Wirksamkeit einschränken.
Es kommt auf die Positionen
der Leitungen an, welche Haltungen sie vorziehen. Der Weg über die Anpassung
zu kritischer Prüfung erscheint mir als erfolgversprechender, als der von
einer kritischen Haltung hin zur Anpassung zu gelangen. So betrachtet, muss der
Unterschied zwischen in der DDR ausgebildeter und unserer Pädagoginnen und
Pädagogen kein Nachteil sein.
7. Von der pädagogischen
Haltung und den individuellen Erzieherkonzepten, die die Heranwachsenden in unserer
Einrichtung brauchen, um gedeihen zu können, ist noch gar nicht die Rede
gewesen. Der Hinweis, dass keines unserer Mädchen und Jungen bei den Erzieherinnen
nach Landsmannschaften oder Dialekten unerscheidet, ist für jeden Pädagogen
unschwer nachvollziehbar. Den Kindern sind die Personen und deren Einstellungen
und Verhaltensweisen ihnen gegenüber wichtig und nicht Ausbildung und Herkunft.
3.
Schlussbemerkung
Ich meine, dass wir Pädagogen
unsere Energie weniger den formalen Abschlüssen und ihrer Überprüfungen
zuwenden sollten (dass dieses Problem bei den Kulturpolitikern in schlechten Händen
liegt, ist freilich unbefriedigend), als vielmehr der Pädagogik selbst. Es
erscheint mir als ein Gipfel der Arroganz, wenn wir im pädagogischen Feld
genauso verfahren, wie im wirtschaftlichen oder politischen und den DDR-Pädagogen
und Institutionen unsere Theorien und unsere Organisationsformen einfach aufdrücken.
Hat es unterhalb beziehungsweise außerhalb der Ebenen von Kultusministerium
und Zentralkommitee der SED oder Zentralrat der FDJ keine pädagogischen Theorie
und Praxis gegeben? Und ist nichts davon geeignet, unsere Konzepte zu bereichern?
Gibt es gemischte Arbeitsgruppen aus beiden Traditionen und in den unterschiedlichen
Arbeitsfeldern, die (unter anderem) diese Fragen zu beantworten suchen? Sind zum
Beispiel Kindergärtnerinnen, Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen,
Lehrerinnen und Lehrer der verschiedenen Schularten oder Erziehungswissenschaftler
bereits am Werk, die Unterschiede aufzusuchen, die Gemeinsamkeiten zu entdecken
und die jeweiligen Vorzüge in neue Konzepte zu integrieren? Es kann doch
nicht sein, dass vierzig Jahre eigenständige pädagogische Weiterentwicklung,
die immerhin auf den gleichen Fundamenten aufbaute, die auch im Westen galten,
zu keinerlei verwertbaren und für eine gesamtdeutsche Pädagogik fruchtbaren
Erkenntnissen führen würden!
Unsere ehemaligen
DDR-Pädagoginnen und -Pädagogen jedenfalls versichern mir, dass sie
das, was sie gelernt hatten, gut verwenden können und keine Probleme haben,
hier zurechtzukommen. "Nur die Disziplin könnte besser sein", sagen
sie und ahnen nicht, dass sie mit dieser Auffassung mit jenen Kulturpolitikern
übereinstimmen, die ihnen die berufliche Anerkennung bei uns erschweren.
Dr. Joachim Rumpf
79733 Görwihl
Manuskript abgeschlossen:
31.01.1996