3.
Verbreitung und Folgen von Fernsehen und Video
Nun
könnte das hier angedeutete Gefährdungspotenzial eine zu vernachlässigende
Größe sein. Das ist aber leider nicht der Fall. Im Bundesdurchschnitt
besaßen bereits Ende 1999 ein Drittel der Neun- bis Zehnjährigen ein
eigenes Gerät. Es ist eher unwahrscheinlich, dass die Eltern dieser Kinder
mit nachhaltigem Erfolg, Einfluss auf die Fernsehgewohnheiten ihrer Kinder nehmen.
Als Gründe für diese hohe Versorgung von Kindern mit Fernsehern sind
anzusehen:
Eltern wollen Konflikten ausweichen; z.B. dem Streit um die Programmwahl,
Eltern
wollen ihre Ruhe haben,
Eltern wollen gleichzeitig und ungestört ihre
eigenen Fernseher nutzen,
Eltern wollen ihren Kindern eine eigenverantwortliche
Nutzung ermöglichen.
Nun
sagen weder der Besitz von Fernseh- und Videogeräten noch die durchschnittliche
Sehdauer von Kindern etwas darüber aus, ob geeignete Programme ausgewählt
und ob diese Kinder von ihren Eltern verantwortungsvoll begleitet wurden oder
ob irgendwelche Entwicklungsschädigenden Auswirkungen festgestellt wurden.
Bisher vorliegende Untersuchungen aber zeigen, dass die technischen Voraussetzungen
für einen exzessiven und damit die Entwicklung von Kindern gefährdenden
Medienkonsum inzwischen in allen Haushalten geschaffen worden sind. Je größer
das Angebot an Video- und Fernsehgeräten oder Computerprogrammen, um so mehr
werden sie auch genutzt. Es ist zum Beispiel nachgewiesen worden, dass der audiovisuelle
Medienkonsum bei Vorhandensein eines Recorders pro Woche um acht Stunden höher
ist, als ohne Recorder. Und aus eigener Erfahrung als Lehrer und Erzieher möchte
ich hinzufügen: gerade die Elf- bis Vierzehnjährigen sind besonders
verführbar. Wenn sich in diesem Alter die Eltern nicht um die Jugendlichen
bemühen, dann werden die Filme auf dem Bildschirm den Forderungen der rauen
Wirklichkeit vorgezogen.
Im
Ergebnis trägt der Rückzug auf die Bildschirmmedien dazu bei, dass nicht
Erfolgszuversicht und Leistungswille wachsen, sondern persönliches Versagen
und Leistungsverweigerung. Statt Kooperationsfähigkeit entwickelt sich Aggressivität,
statt konstruktivem Engagement in Schule, Beruf und Freizeit Passivität und
Konsumhaltung und in extremen Fällen eine Aussteigermentalität gepaart
mit Missgunst und Hass gegen alle, die als erfolgreicher erlebt werden. Sogar
eine schwere seelische Erkrankung kann die Folge sein, wie es das traurige Beispiel
eines Sechzehnjährigen zeigt, der sich solange mit seinem virtuellen Helden
beschäftigt hatte, dass er sich schließlich selbst für einen Straßenkämpfer
hielt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden musste (Zeitungsmeldung
am 17.11.1999).
In
einem Bericht der Bad. Zeitung. hieß es am 23. Januar 2007, dass ein Zwölfjähriger
solange der Schule fern blieb, dass er mit der Polizei in die Schule gebracht
und gezwungen werden musste, der Schulbesuchspflicht nachzukommen. Die Eltern
waren offenbar völlig hilflos. Der Junge hatte sich in seinem Zimmer eingeschlossen
und - Computerspiele gespielt
(vgl. dazu weiter das Kapitel über "Kind
und Computer in der Familie")
Eine
seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre von Psychologen aus Beratungsstellen
beobachtete Auswirkung des zunehmenden Medienkonsums ist der Rückgang der
Sprachkompetenz bei Kindern mit verheerenden Folgen auf die Schullaufbahn. Ich
hatte bereits darauf verwiesen, dass ein Kind aktiv, also handelnd lernt
und nicht allein durch hören, zuhören oder nur durch sehen.
Ein
Kind lernt gehen, indem es geht, Rad fahren, wenn es mit dem Rad versucht zu fahren,
Erwachsene lernen Auto fahren, wenn sie fahren (und nicht, wenn sie anderen dabei
zuschauen). Ein Mensch lernt sprechen, wenn er mit anderen spricht.
Diese
Erfahrung ist so simpel, dass ich mich fast geniere, sie hier hinzuschreiben.
Genau diese schlichte Erkenntnis wird in mehr und mehr Familien übersehen
[4]. Zwischen die Gespräche von Eltern mit ihren Kindern, Kindern mit ihren
Eltern oder Kinder mit ihren Geschwistern tritt das "Schauen". Günstigenfalls
schauen Eltern und Kinder gemeinsam einen Film an. Wird aber während eines
Films oder hinterher nicht darüber miteinander gesprochen, was einen bewegt,
was man gesehen und vielleicht nicht richtig verstanden hat, dann diente das Schauen
nur der Unterhaltung der Eltern. Sprachliche Kompetenz können Kinder so nicht
erwerben.
An
dieser Stelle muss ich an einen sieben Jahre alten Jungen denken, der als "lernbehindert"
vom Schulbesuch zurückgestellt werden musste. Eine genauere Nachprüfung
ergab, dass dieses geistig normale Kind darum nicht eingeschult werden konnte,
weil bei ihm die Sprachentwicklung um zwei Jahre verzögert war. Die Ursache
war bald entdeckt: Die Oma, die ihren Enkel zur Pflege hatte, schickte ihn nicht
einmal in den Kindergarten, um sich von ihm nicht trennen zu müssen. Stattdessen
stellte sie ihm ein Fernsehgerät und einen Videorecorder in das Zimmer. "Der
Junge guckt doch so gern" begründete sie ihr Vorgehen. Man könnte
hinzufügen: wenn er guckt, vergisst er die Welt da draußen und ich
habe ihn für mich.
Zu den Folgen dieses Erzieherverhaltens gehörte,
dass der eigentlich recht intelligente kleine Kerl, außerstande war, sich
sprachlich verständlich zu machen oder gar mit anderen zu unterhalten. Seine
Oma verstand ihn. Und das reichte ihr.
Nachdem er aus diesem Umfeld herausgekommen
war, hat er sprachlich rasch aufgeholt und die Schule mit gutem Erfolg besucht.
Dieses,
gewiss recht extreme, Beispiel deutet aber auf die dramatischen Folgen unzureichender
sprachlicher Kommunikation in Familien. Schon früher waren die Kinder benachteiligt,
in deren Familien ein "restringierter Code" (eine einfache, begrifflich
wenig differenzierende Umgangssprache) gesprochen wurde. Der Kindergarten hatte
die ergänzenden und ausgleichenden Leistungen zu erbringen, um die Chancen
von Kindern aus derartigen Sprachumwelten zu verbessern. Nicht zuletzt deswegen
wurde der Kindergarten in den letzten vierzig Jahren flächendeckend ausgebaut.
Inzwischen sind Kindergarten und Schule geradezu als fernsehfreie "Gegenwelten"
zu einem, von Fernsehen und Videos beeinflussten Familienalltag zu betrachten.
Dort droht eine Spracharmut allen Kindern, wenn in Familien weniger miteinander
gesprochen als Fernsehen/Video geschaut wird. Denn Eltern, die selbst schauen,
können sich mit ihren Kindern nicht unterhalten. Auch hierzu ein Beispiel:
Eine
Mutter erzählt: Ich habe drei Fernseher zu Hause: einen in der Küche,
einen im Wohnzimmer und einen im Schlafzimmer. In allen läuft das gleiche
Programm, denn wenn ich putze, will ich doch trotzdem sehen, wies weitergeht."
Wann
und was bespricht diese Mutter mit ihrem fünfjährigen Mädchen?
Nichts. "Mach das, lass das, sei ruhig, geh spielen..." auf derartige
Anweisungen beschränkt sich die Kommunikation mit dem Kind. Auch dieses Mädchen
musste vom Schulbesuch zurückgestellt und einer Sprachförderung zugeführt
werden.
Diese
Geschichte deutet zugleich auf die Angewohnheit in vielen Familien, den Fernseher
ständig in Betrieb zu haben. Nun mag das für Erwachsene, die Stille
nicht ertragen können oder bei denen sich immer irgend etwas bewegen muss,
und sei es auch nur etwas auf dem Bildschirm, seine guten oder schlechten Gründe
haben. Für Kinder aber ist so etwas schädlich! Wir wissen heute, dass
bei den Kindern allgemein Aggression und Unruhe wachsen und vor allem die Fähigkeit
abnimmt, sich zu konzentrieren. Nachweislich sind hierfür die Fernseh- und
Videokonsumgewohnheiten bei Kindern verantwortlich. Dies wurde unter anderem auf
einem Psychologenkongress im Januar 1999 in Saarbrücken bestätigt. Die
Gründe für die steigende Zahl hyperaktiver und konzentrationsschwacher
Schülerinnen und Schüler ist nicht zuletzt auf den Mangel an konstruktiver
Bewegung und eigener Aktivität zurückzuführen [5] . Wer sich selbst
vor den Bildschirm "anbindet", dem fehlen Bewegung und aktive Betätigungen
mit Dingen und anderen Menschen. Inzwischen wurde sogar herausgefunden, dass viel
sehende Kinder dicker sind, als weniger sehende. Manfred Spitzer hält in
seinem bereits erwähnten Radiovortrag vom April 2005 fest, "Dass 17
Prozent der dicken Menschen auf das Konto des Fernsehkonsums" gehen.
Alle
Lebensbedingungen, die zu einer derartigen Entwicklung Einzelner beitragen und
weit wegführen von den anfangs genannten aber auch den rechtsverbindlichen
Erziehungs- und Bildungszielen wie zum Beispiel "berufliche und soziale Bewährung
und...freiheitliche demokratische Gesinnung", bedürfen im Interesse
der Betroffenen selbst und in unser aller Interesse einer Korrektur.
Und es
sind alle Persönlichkeiten, die in Politik und Kultur, in Wirtschaft und
Verwaltung sowie in den Fernsehsendern und Zeitschriften und Zeitungen Verantwortung
tragen aufgerufen, daran mitzuwirken!
Machen
wir uns nichts vor, liebe Besucherinnen und Besucher:
wenn immer wieder nachgewiesen
wird, dass es Kinder gibt, deren Schullaufbahn bestimmt ist von Unlust und Versagen,
dann hängt das nicht zuletzt mit der Art und Weise zusammen, wie in deren
Familien mit Bildschirmmedien umgegangen wird.
Und
dieser Umgang ist - vor allen anderen Ursachen - abhängig von der Einsichtsfähigkeit
und dem Wollen der Eltern. Und so lange es keine Macht gibt, die Eltern daran
hindern könnte, ihr Leben und das Leben ihrer Kinder zu verpfuschen, hilft
die Feststellung der PISA-Studien wenig, dass es überwiegend Kinder bildungsferner
Schichten sind, die zu den schwachen Schülern gehören
Es gab
in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts schon einmal derartige Untersuchungen.
Die hatten zu Tage gefördert, dass es Kinder aus ländlichen Regionen
und aus katholischen Familien waren, die geringere Bildungschancen hatten als
andere. Die gesamtgesellschaftlichen Anstrengungen jener sechziger und siebziger
Jahre führten dazu, dass die Hauptschule mehr und mehr zu einer "Restschule"
wurde und die Schülerzahlen in weiterführenden Schulen gewaltig anstiegen.
Die
gegenwärtige Herausforderung ist zwar vergleichbar. Die Bevölkerungsgruppen
aber, bei denen ein Umdenken nötig wäre, haben sich ebenso verändert
wie Medienlandschaft, Arbeitswelt und der Sparzwang öffentlicher Haushalte.
So führen zum Beispiel in den Arbeitsfeldern der Jugendhilfe bis hinunter
zu den Kindertagesstätten Sparmaßnahmen dazu, dass immer weniger Fachpersonal
immer mehr Aufgaben aufgeladen bekommt. Und im Schulbereich geschieht Vergleichbares:
es werden inzwischen sogar den Lehrerinnen und Lehrern bei gleich bleibenden Unterrichtsverpflichtungen
Aufgaben abverlangt, die sie weder wahrnehmen wollen noch können. Es sei
zum Beispiel allein an die Konsequenzen aus den Erwartungen des § 8a KJHG
/ SGB VIII erinnert, auf die an
anderer Stelle aufmerksam gemacht wurde.
Und mit diesen Veränderungen
schrumpften die Einflussmöglichkeiten von Sozial- und Schulpädagogen.
Wohin ein großer Teil der Familien in unserer Gesellschaft landete und strandete,
das lässt sich am Beispiel des Umgangs mit Massenmedien gut demonstrieren.
Wo daheim Fernseher, Video und Computerspiele das Sagen haben, da werden Fördermaßnahmen
in Kindergarten und Schule, wie sie geplant sind, mehr "Aufwand als Ertrag"
bringen.
Der Gesetzgeber
hat die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutze der Jugend vor Entwicklungsschädigenden
Einflüssen durch Massenmedien geschaffen. Die Beachtung der Jugendschutzbestimmungen
im Lebensbereich der Familien vollzieht sich im Spannungsfeld von Freiheit und
Verantwortung und verläuft nicht selten sehr konfliktreich. Eltern haben
vielfach nicht gelernt, das Medienangebot in einer für die Kinder förderlichen
Weise in den Familienalltag einzubeziehen. Stattdessen stehen sie ihren Kindern
und deren Forderungen nach uneingeschränkter Teilhabe am elterlichen Fernseh-
und Videokonsum recht hilflos gegenüber. Diese Hilflosigkeit ist unter anderem
auf fehlendes Wissen zurückzuführen. Darum können Informationen
Verhalten beeinflussen und sich auf Lebensgewohnheiten auswirken, sobald ein guter
Wille vorhanden ist.
Rundfunk
und Fernsehen bereichern, soweit sie der Information und Unterhaltung dienen,
unseren Alltag. Bald nach dem zweiten Weltkrieg wurden Aufsichtsgremien eingerichtet,
die einen Missbrauch verhindern und die politische Unabhängigkeit der Sendeanstalten
und ihrer Programme sichern sollten. Mit der Zulassung privater Anbieter hat sich
die Medienlandschaft verändert. Nicht Information und Unterhaltung stehen
bei einigen Betreibern an erster Stelle, sondern die Einschaltquoten und die Gewinn
sichernden Werbeeinnahmen. Und hierfür sind alle Mittel recht - auch wenn
in Bezug auf Filmauswahl und Gestaltung wenig auf u. a. positive ethische Orientierung
Wert gelegt wird. Es sind erwachsene mündige Bürger, die auch an der
Produktion und dem Vertrieb jener Programme einschließlich der Computerspiele
ihr Geld verdienen, die die seelische Entwicklung von Heranwachsenden beschädigen.
Was kulturpolitisch, wirtschaftlich und rechtlich nicht verhindert werden will
oder kann, muss aber gleichwohl unter pädagogisch-ethischem Gesichtspunkt
als verwerflich bezeichnet werden. Alle an diesen Prozessen beteiligten Personen
und Institutionen handeln verantwortungslos [6]. Dass es Eltern gibt, die Medienangeboten,
die ihren Kindern schaden, keinen Widerstand entgegensetzen können, ist zu
bedauern. Resignierend stellte eine Achtzehnjährige in einem Beitrag für
eine unserer Tageszeitungen fest: "Heute besteht für viele Kinder ein
schöner Nachmittag darin, vor dem PC zu hocken und das neueste Hau-drauf-
und weg- Spiel auszuprobieren oder eines der unendlich vielen, stumpfsinnigen
Horrorvideos zu schauen ... Wie soll man Kinder dazu bringen, mehr Phantasie zu
entwickeln oder sich mehr mit natürlichen Dingen zu beschäftigen, wenn
zuhause ... nichts Besseres vorgelebt wird" (Sina Plettenberg in BZ v. 07.07.00).
Es
tragen also allein die Erwachsenen die Verantwortung dafür, was und wie viel
in einer Familie gesehen und gehört wird und was nicht. Darum gilt für
Eltern als Abnehmer:
· Nicht alles was gerade auf dem Markt (oder "in")
ist, muss gekauft oder konsumiert werden.
· Niemand zwingt uns dazu,
dem Medienangebot gleichsam "bewusstlos" zu folgen und die Anbieter
durch hohe Einschaltquoten, den Kauf von Computerspielen und den hierzu nötigen
Geräten in ihren Bestrebungen nach Medienmacht und Gewinn zu unterstützen.
Das ist allein unsere freie Entscheidung.
Trotz
der hier - bewusst zugespitzt - dargestellten Situation in Familien und Gesellschaft
kann nicht gesagt werden, dass alle Kinder, die Fernseh- und Videofilme schauen,
gefährdet sind. Auch nicht diejenigen, die gelegentlich Gewaltdarstellungen
sehen. Nach dem gegenwärtigen Stand der Medienwirkungsforschung zu Aggressions-
und Gewalt fördernden Auswirkungen des Medienkonsums ist festzuhalten:
Die Aggressivität von Kindern wird durch Gewaltdarstellungen in dem Ausmaß
gefördert, in dem sie den kindlichen Lebensalltag widerspiegeln [7]. Oder
anders gesagt: Wo in Familien Aggressivität zum alltäglichen Umgang
gehört, verstärken Gewaltdarstellungen die Gewaltbereitschaft von Kindern.
Zu diesen Frustration und Aggression fördernden Alltagsbedingungen gehören
die folgenden
Eltern
nehmen sich keine Zeit für ihre Kinder, hören ihnen nicht zu, nehmen
sie nicht ernst;
die Bildschirm- und andere elektronische Medien treten daheim
an die Stelle von gemeinsamen Aktivitäten;
das Klima zwischen Mutter und
Vater und/oder deren persönliche Situation sind unerfreulich;
die Atmosphäre
der Wohnumwelt belastet alle Familienmitglieder;
Druck, dem sich ein Kind ausgesetzt
fühlt (zum Beispiel Leistungsdruck in Schule und Elternhaus oder Zwänge
aus dem Kreis der Freunde oder Schulkameraden.
Insofern kann bilanzierend festgehalten
werden: Ein Medium für sich genommen wird weder einem Kind zu Höchstleistungen
in der Schule verhelfen, noch es für ein Leben in unserer Gesellschaft untauglich
machen. Maßgeblich für Nutzen oder Schaden sind die Lebensbedingungen
beziehungsweise die Situationen in deren Zusammenhängen Medien Anwendung
finden [8] sowie die diesen Ausgangslagen entsprechenden Funktionen, die die Medien
für den Anwender haben.