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Schriften zur Erziehung und Bildung im WWW
von Dr. Joachim Rumpf

 

Medienerziehung
Einführung und Übersicht

Fernsehen, Video und Computer
als pädagogische Herausforderungen

Über die Verwendung von Bildschirmmedien in Familie, Jugendhilfe und Schule

Wer sich kurz informieren möchte, welche Positionen hier vorgestellt erläutert werden, schaue sie bitte kurz die
"Faustregeln"
an, die Eltern von mir Eltern in Bildungsveranstaltungen erhalten. Auf dieser Seite finden Sie auch die Verhaltensempfehlungen von Professor Adolf Gallwitz, den Umgang mit dem Internet betreffend, auf dessen Arbeiten ich aufmerksam machen möchte.

 

 

Liebe Besucherin,
lieber Besucher,

was dürfen wir Erwachsenen Kindern an elektronischen Medien zumuten? Wie geht man mit Fernsehen, Video und Computern in einer für die Entwicklung unserer Kinder förderlichen Weise um? Diese und viele andere Fragen treiben uns Eltern und Berufserzieher um, seit es diese Medien gibt. Diese Fragen würden sich nicht stellen, wenn Heranwachsende kein Interesse hätten an dem, was auf dem Bildschirmen zu sehen ist oder was mit Hilfe entsprechender Programme alles gemacht werden kann. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. "Das Kind ist von Natur aus ein aktiver Erkunder - kein passiver Empfänger" sagt uns die Entwicklungspsychologie. Dennoch können Kinder viele Stunden vor dem Fernseher hocken und sich anschauen, was es da zu sehen gibt, selbst wenn sie das von ihrem Alter her noch nicht einmal verstehen können. Wer seine Kinder vor dem Bildschirm anbindet, so hieß es bereits vor dreißig Jahren, schadet ihrer Entwicklung.

Für alle, die derartige Schäden vermeiden möchten, hat Manfred Spitzer, der gegenwärtig viel darüber schreibt, eine radikale Empfehlung: Fernsehgeräte wegstellen und den Zugang zu elektronischem "Spielzeug" unmöglich machen. So radikal sich das ausnimmt, so richtig ist die Empfehlung. Richtig ist sie, wenn wir uns vor Augen halten, dass ein Kind nur im sozialen Verband einer Familie gedeihen kann, denn es braucht die ständigen Austausch mit seinen erwachsenen Bezugspersonen, mit seinen Geschwistern und mit anderen Kindern so, wie die Nahrung und die Luft. Dieser ständige Austausch ist die Voraussetzung und der ständiger Begleiter aller Lernprozesse. Der angeborene "Trieb" zur Nachahmung also ist ein entscheidender Motor der Entwicklung.
Aus dieser Erkenntnis heraus sagt also Manfred Spitzer zu Recht, wenn ein Kind in einer Umgebung heranwächst, in der es die elektronischen Geräte gar nicht gibt oder in seiner Gegenwart nicht benutzt werden, käme es gar nicht auf die Idee, sie selbst benutzen zu wollen.
Diese Erkenntnis ist so alt, wie Eltern über Erziehung nachdenken:
Wer will, dass sein Kind etwas tut oder lässt, geht mit gutem Beispiel voran.
Und wer nicht will, dass Kinder im Familienalltag durch Fernsehen in ihrer Entwicklung behindert werden, schaltet diese Geräte gar nicht erst ein.

Und so ist es in der Tat, wie wir alle täglich an unseren Kindern beobachten können. Es ist leichter, ein Kind an die Musik heranzuführen oder gar an ein Musikinstrument, wenn die für das Kind wichtigen Bezugspersonen selbst musizieren. Gleiches gilt für alle anderen Tätigkeiten oder Unterlassungen in der sozialen Umwelt. Und je kleiner Kinder sind, umso "prägender" können die frühen Erfahrungen sein. Dass unsere Kinder andere "alternative" Wege gehen, sie ausprobieren und sich möglicher Weise ganz anders entscheiden, als wir Eltern es vorlebten, das lernen wir spätestens in der Pubertät unserer Heranwachsenden kennen. Und Manfred Spitzer meint dazu auch, dass es später, also in Entwicklungsphasen, in denen ein Kind rationeller, also mit der kritischen Kraft seines Verstandes mit elektronischen Medien umgeht, weniger Schaden nehmen wird.

Andererseits aber, und unter diesem Gesichtspunkt sollten wir Eltern und Berufserzieher die radikale Position des "überhaupt nicht" kritisch prüfen, brauchen unsere Kinder Orientierungen. Die Vermittlung eines verantwortbaren mit Medien und die für unser Leben förderlichen Möglichkeiten elektronischer Mediennutzung müssen Kinder ebenso lernen, wie die anderen Kulturtechniken.
Dass wir in den letzten dreißig Jahren Computer bzw. Computerprogramme mit ihren schier unübersehbaren Nutzungsmöglichkeiten in unseren Alltag in Beruf und Familie integrierten, fordert dazu auf, den Umgang mit diesen Medien zu erlernen. Während wir Erwachsene, die diese Entwicklung in unserer Generation mit vollzogen und mitzuverantworten haben, uns allmählich an die neue Technik gewöhnen konnten, wachsen unsere Kinder in diese unsere Medienwelt hinein. Und genau so, wie sie im ständigen Austausch mit uns Erwachsenen leben lernen, so sollten sie auch in einer verantwortbaren und das heißt vor allem: in einer ihrer Entwicklung förderlichen Weise, mit elektronischen Medien umgehen lernen. Und das können sie nur dort und dann, wo und wann jemand sie entsprechend unterweist.
Wie ein verantwortlicher Umgang mit Bildschirmmedien aussieht, das erfahren Sie auf diesen Seiten.

Außerdem ist beim Adolf-Grimme-Institut eine Initiative Eltern+Medien eingerichtet worden, die in vielfältiger Weise Veranstaltungen zur Vermittlung von Medienkompetenz unterstützt, Auch auf die Informationen und Tips der "aktion jugendschutz" möchte ich aufmerksam machen. Von dort aus finden sich Links auf weitere Internetseiten mit medienpädagogischen Inhalten. Eltern mit Heranwachsenden ab zwölf Jahren möchte ich auf die hochinteressanten Veröffentlichungen der Landesanstalt für Kommunikion Baden- Württemberg hinweisen!

Auf verantwortliche Weise mit dem Internet umzugehen und Kinder zum Beispiel beim surfen vor schädlichen Begegnungen - zum Beispiel mit Gewalt oder Pornographie - zu bewahren und damit vor jenen skrupellosen Ganoven zu schützen, die primitiv genug sind, derartige Produktionen ins Internet zu stellen, bieten sich Informationen und Hilfen auf folgenden Websites an:

http://www.jugendschutzprogramm.de
http://www.usk.de
http:// www.zavatar.de
http://www.jugendschutz.net/gewalt/index.htm
http://www .bpb.de/snp

Es darf aber nicht übersehen werden, dass die Umsetzung aller medienpädagogischen Einsichten nur in ökologischen Zusammenhängen (vgl. dazu die Seite: Kooperation - Einführung) gedacht werden können. Das heißt also, dass wir die auf jeden von uns einwirkenden und jeden von uns beeinflussenden Umweltbedingungen berücksichtigen müssen. Von diesen ökologischen Einflüssen, oder, wie ich sie nenne: "Wirklichkeiten", möchte ich einige nennen:

 

 

1.
Die Wirklichkeit in unserer Welt ist beeinflusst durch den unverfrorenen Zynismus all jener, die Computerspiele herstellen und aller für Werbung verantwortlichen Personen, die den Kauf elektronischer Geräte und Programme für Erwachsene und Kinder anpreisen, ohne auf entwicklungsschädigende Auswirkungen durch einen pädagogisch ungefilterten Gebrauch hinzuweisen. Auch die Produzenten menschenunwürdiger Filme, wie z. B. pornographische oder Gewaltdarstellungen sind eine reale Spezies.

2.
Die Wirklichkeit in unserer westlichen Industriegesellschaft ist heute unter anderem durch die alles beherrschende Rolle der Wirtschaft gekennzeichnet. Die "Ökonomisierung" aller Lebensbereiche erfasst, um auf bisher weniger bewusste Einflussbereiche zu deuten, nicht nur die Bildung vom Kindergarten bis zur Universität, sondern auch den Familienalltag. Dahinter wird sogar eine bewusste Steuerung von Seiten der Medien-Industrie- und Kulturpolitik vermutet. Wer sich vor Fernseher und Computer "anbindet" und seinen Alltag von dorther beeinflussen lässt, leidet weniger an einer unbefriedigenden Lebenssituation wie Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen Lebensleere und Langeweile. Zu diesem Thema gab es am 19. 11. 2005 eine aufschlussreiche Sendung im Zweiten Programm des Südwestfunks in der Reihe "Wissen" (Kurz, Robert: Bildungsproletariat und Elitenbildung. Anmerkungen zur Ökonomie des kulturellen Notstands. Manuskript, S. 3), in der von "Tittytainment" die Rede war.

Tittytainment, so hieß es in der Sendung, sei eine Kombination von "entertainment" und "tits", dem amerikanischen Slangwort für Busen. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, der diese Strategie bereits 1996 ausgedacht hatte, dachte dabei weniger an Sex als an die Milch, die aus der Brust einer stillenden Mutter strömt. Mit einer Mischung aus betäubender Unterhaltung und ausreichender Ernährung könne die frustrierte Bevölkerung der Welt schon bei Laune gehalten werden. Nüchtern diskutieren die Manager die möglichen Dosierungen. Die Einfünftelgesellschaft zieht herauf, in der die Ausgeschlossenen 4 Fünftel mit Tittytainment ruhig gestellt werden müssen.

Ich dachte dabei unwillkürlich an das Schlagwort "Brot und Spiele" aus der Zeit des "Alten Rom". Im Rom des Altertums sorgten die Herrschenden dafür, dass die unbeschäftigten römischen Bürger vom Staat unterstützt wurden (damals: Brot - heute: Arbeitslosenhilfe) aber auch zur Unterhaltung und Ablenkung etwas "geboten" bekamen (damals: Spiele im Zirkus - heute: Fußball und Familienserien im Fernsehen und Spiele für die Computer). Und wenn sogar in Deutschland bereits ein Institut eingerichtet wurde, in denen schreibgewandte Frauen und Männer darin geübt werden, Familienserien (Telenovelas und Seifenopern) gleichsam am Fließband herzustellen, um den Unterhaltungsbedarf eines anspruchslosen Publikums ("kundenorientiert") zu befriedigen und dieses Niveau gleichsam "festzunageln", dann dient dies - neben dem Profit für die Verantwortlichen - der zynischen Weltsicht von Politikern wie dem o. g. Brzezinski. "Die Daily Soap als Familienersatz", heißt es in dem Bericht von Antje Hildebrandt über den "Grundy-UFA-Konzern" in Potsdam-Babelsberg (Badische Zeitung v. 17. Januar 2006)

3.
Zu dieser Wirklichkeit gehört weiter, dass immer mehr Eltern ihre Verantwortung für das Wohl ihres Kindes (vgl. dazu die Seite "Grundbedürfnisse von Kindern") nicht in erforderlichem Umfang wahrnehmen. Das jedenfalls ist so lange zu unterstellen, so lange es Kinder gibt, deren soziale, geistige, emotionale und körperliche Entwicklung nachweislich durch Fernsehkonsum und Computerspiele Schaden genommen haben.

ne Vgl. dazu die Ergebnisse der Studie des Kriminologisches Forschungsinstuts von Niedersachsen (KFN) unter der Leitung von Professor Christian Pfeiffer (SWR 2 / Aula vom 11. 02. 2007 und die Veröffentlichung dieser Studien am 15. 02. 2008: Die Pisa-Verlierer - Opfer ihres Medienkonsums)

Und wenn Kinder und Jugendliche Zeit und Alltag vergessen, sich nur noch im Internet tummeln wollen und für Eltern und Lehrer kaum noch erreichbar sind, dann ist Hilfe gefragt. Hier eine Adresse, wenn Internetsucht droht: http://www.psychiater.org/Internetsucht/ambulanz.htm

4.
Endlich möchte ich auf die aktuelle "Wirklichkeit" verweisen, nach der im Zusammenhang mit der Rezeption der PISA-Studien in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wird, dass der, "der nichts hat, dumm bleibt" (Badische Zeitung am 31. 10. 2005). Darüber hinaus sind neue Gefährdungen entstanden, darauf verweist die Vorsitzende der "aktion jugendschutz", Frau Marion von Wartenberg, "im Internet, insbesondere in Chaträumen und den entsprechenden Computerspielen".
("Strukurellen Jugendschutz ausbauen". In: bildung und wissenschaft Nr. 7-8/2007, S. 30-31).

Auf meinen Seiten wird gezeigt, dass vor allem Schulversagen mit einem unverantwortlichen Medienkonsum korrespondiert. Und dieses Verhalten muss mit den Einkommen der Eltern nicht zwingend zusammenhängen! Es gibt ja noch die anderen genannten Einflussfaktoren, die auf der Seite über das Kindeswohl unmissverständlich beschrieben wurden.Ob einem Kind die Nutzung elektronischer Medien in seiner seelischen und geistigen Entwicklung hilft oder schadet, das entscheiden seine Eltern in dem Ausmaß, in dem sie die Grundbedürfnisse ihres Kindes beachten. Kinder und deren Familien in denen die Grundbedürfnisse von Kindern nicht oder nicht ausreichend befriedigt werden, brauchen Hilfe. Es sind zum Beispiel gute Ganztageseinrichtungen geeignet, Defizite auszugleichen.

 

 

Unter den hier zusammengestellten Aufsätzen zur Medienerziehung befinden sich auch Vorträge bzw. Untersuchungsergebnisse, die schon vor zwanzig Jahre erarbeitet und seither zwar immer wieder mal aktualisiert wurden, aber nie etwas von ihrer Aktualität eingebüßt haben. So wurde zum Beispiel im "Hochrhein Anzeiger" vom 16. November 2005 auf die Zunahme Computergeschädigter Schüler und die dramatischen Folgen von Computerspielen auch in unserer Landschaft am Hochrhein und im Schwarzwald aufmerksam gemacht.

Es sind zu dieser Thematik und über den Umgang mit dem Internet für Kinder und Jugendliche von Adolf Gallwitz einige Hinweise erarbeitet worden, die er erst jüngst an die Lehrerinnen und Lehrer in unserer Region weitergab. Ich möchte hier diesen Verhaltensempfehlungen an die Adresse von Eltern und Kinder eine Plattform geben und auf die Arbeiten von ihm aufmerksam machen.

Und noch ein Hinweis: Einige Aussagen auf meinen Seiten werden sich wiederholen, weil sie in den vorgetragenen Zusammenhängen unverzichtbar sind. Lesen Sie selbst und schreiben Sie mir, wenn Sie Anmerkungen oder Fragen haben!

 

© Dr. Joachim Rumpf
Hühnerbühl 7
79733 Görwihl

07754 487

 

erste Fassungen 1999
bearbeitet am 23.06.04; 20.11.05; 26.01.06; 30.01.07; 15.11.07
letzte Aktualisierung: 15.01.10

j.rumpf@gmx.de

 

 

 

Was Sie auf diesen Seiten finden

1. Teil
Fernsehen und Video

darin:
Pädagogische Zielvorstellungen und Medien

Fernsehen und Video im Alltag

Verbreitung und Folgen von Fernsehen und Video

Einige Erkenntnisse über den verantwortbaren Umgang
mit Fernsehen und Video


2. Teil
Kind und Computer in Heim und Hort

darin:
Ziele und Zwecke des Einsatzes von Computerprogrammen

Kooperation mit den Schulen

Für Annahme sorgen

Hinweise zur praktischen Durchführung

Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten

 

3. Teil
Kind und Computer in der Familie...

darin:

Computer in Familie, Kindertagesstätte und Schule

Was über die Auswirkungen von Computernutzung in
Familie, Kindertagesstätte und Schule bekannt ist

Entwicklungsfördernde Auswirkungen beim Umgang
mit Computern

Geeignete Programme auswählen

Über die Gefährdungen durch Computerspiele

Anmerkungen zum Internet

 

 

Hinweis für jene Besucherinnen und Besucher, die sich für die Verwendung von Computern in Kindergruppen interessieren, auf einen beinahe "historischen" Bericht:

Gerade am Beispiel der Medienerziehung lässt sich recht gut nachweisen, dass die pädagogische Praxis in Familie, Kindertagesstätte und Schule nur in Ausnahmefällen von jenen Erkenntnissen Notiz nimmt, die von Forschenden in der Praxis gewonnen und veröffentlicht wurden. Ich erlaube mir mit dem folgenden Beitrag über die Einführung von Computern in die Hortarbeit einen Rückblick in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Vor inzwischen fünfundzwanzig Jahren hatte eine junge Fachberaterin für Kindertagesstätten bei der Diakonie in Düsseldorf den Mut, einen Versuch mit Computern in Kinderhorten zu starten. Dieses Projekt wurde von einem Medienpädagogen begleitet und von mir, ich lehrte damals an der PH in Freiburg, ausgewertet. Einen Teil meines Berichts veröffentlichte 1992 die Jugendhilfezeitschrift des Deutschen Caritasverbandes "Jugendwohl" (S. 496 - 504). Ich wünsche Ihnen Gewinn mit dem interessanten Beitrag über "Computer in Kindertagesstätten" (auch als PDF - Datei)

Wenn ich dieses alte Dokument, in dem der pädagogische Ort dieses Mediums in Erziehung und Bildung bestimmt und über die Erfahrungen aus dem Projekt berichtet wird, hier einstelle, dann tue ich das, um die Aktualität seiner Aussagen zu beweisen. Sie, liebe Besucherin, lieber Besucher, werden in den anderen Beiträgen zur Medienerziehung immer wieder auf Texte stoßen, die bereits damals geschrieben wurden. Die Ergebnisse der PISA-Studien von heute aber zeigen ebenso wie die Medienkritik unserer Tage, dass derartige Untersuchungen und Veröffentlichungen kaum zur Kenntnis genommen werden und sich selten oder überhaupt nicht eine Fachkraft in Kindergarten oder Schule in Konzeption oder Praxis von Erziehung und Bildung darauf bezieht. Wenn Sie aber zu der Auffassung gelangen, dass die hier und auf den anderen Seiten vorgetragenen Erkenntnisse in den Einrichtungen, in denen Sie arbeiten oder für die Familien, mit denen Sie Kontakt haben wichtig sein können, dann verweisen Sie bitte auf meine Homepage und / oder entnehmen ihr, was Ihnen Wert ist, beachtet zu werden!

 

 

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