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Schriften zur Erziehung und Bildung im WWW
von Dr. Joachim Rumpf

 

Aufsätze zur Heimerziehung
als einem Aufgabengebiet der Jugendhilfe 

 

Einführung

 

 

In drei Schritten werden Sie, liebe Besucherin, lieber Besucher, auf dieser Seite in meine Erfahrungen und Positionen zur Heimerziehung eingeführt:

Im ersten kommen Betroffene selbst zu Wort. Ehemalige Heimkinder äußern sich rückblickend über ihre Zeit in einem Heim.

Im zweiten, gleichsam lexikalischen Schritt, einige Informationen über die Verankerung stationärer Erziehungshilfen im deutschen Sozialrecht. Hier hinein gehören auch Ausführungen über die Aufgaben des Jugendamtes (bzw. der "Jugendhilhe") und die Erfahrungen mit der Jugendhilfe und ihrer Rahmenbedingungen.

Im dritten endlich finden Sie Informationen zu einigen Aufsätze über die Arbeit in stationären Einrichtungen der Erziehungshilfe, die jene ergänzen, die unter der Überschrift "Aufsätze zur Erziehung und Bildung" eingestellt worden sind bzw. eingestellt werden. Diese Einführung ist stets in der Entwicklung und wird von Zeit zu Zeit um neue Beiträge ergänzt.

 

Ein wichtiger Hinweis voraus: Ich bin insofern Betroffener und Partei, da ich seit über dreißig Jahren für ein Erziehungsheim arbeite und dort fünfundzwanzig Jahre die pädagogische Verantwortung trug. Inzwischen bin ich Rentner, stehe aber nach wie vor, wenn auch in beschränktem Umfang, regelmäßig Erziehern und Kindern dieser Einrichtung zur Verfügung.

Und noch eine Bemerkung: Erst kürzlich habe ich wieder in einem Spielfilm gehört und gesehen, dass die Ankündigung der Unterbringung in ein Heim als Drohung formuliert wurde. Heime werden, und das ist immer wieder zu hören oder zu lesen, diskriminiert. Im Bewusstsein unserer Bürgerinnen und Bürger entsteht auf diese Weise eine Schreckensvision, die sich sowohl auf die Arbeit dieser pädagogischen Einrichtungen als auch auf die in ihnen lebenden Kinder und erst recht auf jene Erwachsenen übertragen wird, die einen Teil ihrer Kindheit und Jugend in einem Heim verbrachten.

Derartige diskriminierende Vorurteile sind völlig unberechtigt.Im Gegenteil: Wir alle, die als Eltern und/oder Berufspädagogen mit Kindern umgehen, sollten Erziehung und Bildung in und durch Einrichtungen der Jugendhilfe, wie es Heime ("stationäre Einrichtungen") sind, als eine für Kinder zweckmäßige und sinnvolle Alternative begreifen. Es gibt heute - also im Jahre 2011 - keinen Grund mehr, an der wertvollen und für die betreffenden Kinder höchst förderlichen pädagogischen Arbeit in Heimen zu zweifeln. Erziehungsheime sind echte Alternativen zur einer Familienerziehung, die diese Bezeichnung nicht verdient! Und wenn ich Vorträge lese, wie den von Hans-Volkmar Findeisen am 23. April 2011 über "Die Welt der armen Kinder" (SWR-Wissen / Manuskriptdienst), dann wundere ich mich darüber, dass das Heim als ein Weg aus der "Welt der armen Kinder" nicht einmal angedacht wird. Gerade die in diesem Vortrag angesprochenen Hindernisse, die den betroffenen Kindern unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen und Subkulturen auf einem Weg in die von ihnen erträumte Zukunft entgegenstehen, können nachweislich in der Heimerziehung abgebaut werden. Die Aufsätze in diesem Teil der Homepage sollen auch dies zeigen.

 

 

Ich gehe davon aus, dass sich die Arbeit in dem Heim aus dem in den folgenden Seiten berichtet wird, sich von der in anderen Einrichtungen nicht unterscheidet. Leider finden sich in unseren sozialpädagogischen Fachzeitschriften nur wenige Praxisberichte, die darüber Auskunft geben, wie der Alltag im Heim gestaltet ist. Dieser Mangel verhindert vergleichende Analysen.Allerdings ist dieser Mangel verständlich, da Heimerzieherinnen und Heimerzieher genau so wie Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten oder Lehrererinnen und Lehrer kaum die Zeit finden, neben ihrer Berufstätigkeit sich hinzusetzen und derartige Berichte, wie die auf diesen Seiten eingestellten, zu verfassen. In den Pflegesätzen sind Leistungen für die Bereiche Evaluation und Reflexion nicht vorgesehen und würden, wenn ein Heimträger sie einer Pflegesatzkommission vorlegen würde, dort auch zurückgewiesen. Vermutlich mit dem Hinweis auf wissenschaftliche Einrichtungen wie Hochschulen oder Institute, die jene Einrichtungen "beforschen" sollen und wollen. Sollte eine Besucherin oder ein Besucher dieser Seiten Arbeiten aus diesen wissenschaftlichen Einrichtungen kennen, die sich ebenfalls den hier angebotenen Themen widmeten und zum Vergleich geeignete Untersuchungen veröffentlichten, wäre ich für einen Hinweis dankbar.

Es können aber auch Erfahrungen von Heimkindern oder anderen mit der Heimerziehung vertrauten Personen, wie sie auf der umfangreichen Homepage "www.imheim.de" oder dem Forum von Klaus Klüber zu finden sind, eine interessante und illustrative Ergänzung meiner Ausführungen sein.



Dr. Joachim Rumpf
begonnen: 15.10.2005
aktualisiert 02.07.2011

 

 

 

1.
Ehemalige Heimkinder schauen zurück und schreiben:


" Durch die große Gemeinschaft war man den anderen, was das soziale Verhalten etc. betrifft, immer ein bisschen voraus. Genauso die erlernte Selbständigkeit war mir immer ein großer Pluspunkt. Ich für mich habe das fürs Leben notwendige Selbstbewusstsein gewonnen und einen guten Grundstock für alles weitere erlernt..." (weibl. 28 J. 1985 - 1997)


" Das Heim war für mein weiteres Leben sehr hilfreich. Ich kam mir zwar am Ende meiner Heimzeit etwas allein gelassen vor. Aber die Art wie ich bei euch gelebt hatte, half mir sehr bei der Gestaltung meines Lebens. Ich war nicht gut auf das Leben nach dem Heim vorbereitet. Aber man hat mich im Heim nicht gehindert, meinen Weg zu gehen. Das hat mir Selbstbewusstsein und -vertrauen gegeben, diesen Weg zu finden.
Ich glaube tatsächlich, dass der Heimaufenthalt mir im wahrsten Sinne des Wortes das Leben gerettet hat. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die mir im Heim trotz meiner Jähzornanfälle immer zur Seite gestanden haben und mit geholfen haben, aus dieser Situation das Beste zu machen…" (männl. 47 J. 1974 - 1983)


"Der Heimaufenthalt war für mich sehr hilfreich, ich habe vieles gelernt was ich heute noch verwende, z. Bsp. Auf die Menschen zuzugehen" (männl. 25 J.1989-1995)

"Erst heute ist mir bewusst, wie wichtig das Heim für mich war. Meinen eigenen Haushalt zu führen, denke ich, habe ich nicht zu Hause gelernt. Viele positive Dinge, die ich aus meiner Heimzeit mitgenommen habe, kann ich heute brauchen und ich wüsste, ehrlich gesagt, nicht, wie oder was ich wäre ohne das Kinderheim damals..." (weibl. 22 J. 1993 - 1996)


"...wo hat man als Kind schon die Möglichkeit, Tennis, Fußball, Völkerball, Kettenfangis, Lebenbändeljagd zu spielen, an seinem Fahrrad zu basteln, reiten zu lernen, den Umgang mit Tieren so intensiv zu erleben. Und das alles auf so kleinem Raum. Ich konnte so viel mitnehmen davon, und ich denke, dass, wenn ich nicht im Kinderheim gewesen wäre, vieles so nicht erleben hätte dürfen..." (männl. 30 J. 1987 - 1993)


"Es war mit den meisten Kindern eine gute Gemeinschaft. Man hatte immer ein Kind zum spielen. Wurde zur Ordnung erzogen... Wenn man älter geworden ist, sieht man manche Dinge anders... ich sehe jetzt Ordnung als gut an, früher nicht"
(männl. 45 J. 1969 - 1975)


Ich bin froh, dass ich dort leben durfte. Es hat mir sehr viel gebracht, aber irgendwie machte mir die Trennung von meiner Mutter sehr viel zu schaffen... Am Anfang nach dem Heim war es total schwer irgendwie Fuß zu fassen... In diesem Augenblick ist für mich ein großer Dank fällig: Vielen Dank für die schönen acht Jahre, die ich im Kinderheim erleben durfte!!!" (weibl. 27 J. 1986 - 1994)

In Klammern ist das Alter ( bezogen auf Oktober Herbst 2004) und die Aufenthaltszeit in diesem Heim angegeben.
Anlass für eine "Ehemaligenbefragung" war das vierzigjährige Jubiläum dieses privaten Kinderheims im Südschwarzwald. Diese Auswahl von Zuschriften sind der Festschrift, die für diesen Tag verfasst wurde, entnommen. Es erreichen das Heim in der Abteilung "Besucher" auf der Homepage des Kinderheims ständig Mailbotschaften von ehemaligen Heimbewohnerinnen und Heimbewohner. Es sind zwar nicht jedesmal positive Rückmeldungen enthalten, es überwiegen aber derartige Erinnerungen:

Terry schreibt zum Beispiel am 17.11.2007:
"War ne klasse zeit bei euch"

Matthias am 11.06.2007 (zum Tod eines Erziehers):
"Mir fehlen die Worte. Ein Mann ist gegangen, der es verstand, einem den richtigen Weg zu zeigen, dass man meint, man wäre selbst drauf gekommen. Den nichts mehr kümmerte als die Aufgaben, vor denen ihn seine schützlinge stellten..."

Angelika am 04.11.2008 (zum Tod eines Erziehers):
"Hallo liebe ehemalige. Also zuerst muss ich euch sagen, dass ich gestern hier saß und weinte... Er war ein wunderbarer Mensch... Ich hatte eine tolle Zeit im Alpenblick wenn ich so darüber nachdenke und habe doch so einiges gelernt...

 

Schauen Sie doch einfach selbst mal in die Homepage des Kinderheimes hinein, die übrigens der verstorbene Erzieher bereits vor zehn Jahren anlegte und seither, gemeinsam mit Kindern, pflegte. Inzwischen müsste sie aktualisiert werden. Es war aber nicht leicht, einen Sozialpädagogen zu finden, der ebenfalls die entsprechenden Kenntnisse hat!

 

 

2.
Über Rechtsgrundlagen stationärer Erziehungshilfen

In der Bundesrepublik Deutschland bietet das Jugendhilfegesetz (KJHG / SGB VIII) den rechtlichen Rahmen für eine Vielzahl sehr unterschiedlicher erzieherischer Hilfen für Familien an. Die Tageseinrichtungen für Kinder (§ 22 KJHG) sind die bekanntesten und am häufigsten in Anspruch genommenen. Nahezu jedes Kind besucht zum Beispiel heute einen Kindergarten.

Bei den Jugendämtern beziehungsweise den Sozialarbeiterinnen in den Jugendämtern und bei den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege können weitere Hilfen nachgefragt werden. Das Hilfsangebot erstreckt sich von ambulanten über teilstationäre bis hin zu stationären Hilfen. Die Notwendigkeit von Hilfen für ein Kind erleben einmal die Eltern selbst. Nicht selten regen aber auch Erzieherinnen in Tagesstätten oder LehrerInnen in Schulen gemeinsam mit sozialpädagogischen, psychologischen und medizinischen Fachkräften Hilfen für ein Kind an. Entsprechende Anregungen werden für Fachkräfte zur Pflicht, wenn sie ein Kind in einer Notsituation vermuten und Gefährdungen von einem Kind abwenden wollen ( § 8a KJHG ). Die Hilfen müssen dann von den Eltern beim Jugendamt beantragt werden. Falls Eltern sich den Hilfsangeboten verweigern darf ein Jugendamt von sich aus tätig werden.

Die Verbraucherzentralen haben gemeinsam mit dem ARD Ratgeber Recht Anfang 2003 einen Ratgeber "Kinder- und Jugendhilfe herausgegeben, den es in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentralen erhältlich ist (vgl. dazu auch im Internet die Adresse: http://www.vz-nrw.de).

Wenn ambulante Hilfen für ein Kind und seine Familie nicht ausreichen, werden Hilfeformen auch außerhalb der eigenen Familie erwogen. Hierzu gehört als am weitesten verbreitete die Erziehungshilfe in Pflegefamilien (§ 33 KJHG) oder in Heimen oder einer "sonstigen betreuten Wohnform" (§ 34).

Ziele, Inhalte und Dauer der Hilfe werden, wenn sie von den Personensorgeberechtigten beantragt wurde, von allen Betroffenen besprochen und vereinbart. Betroffene sind die Eltern, das Kind, ein Vertreter des Jugendamtes (das die Kosten der Hilfemaßnahmen zu tragen und deren fachgerechte Durchführung zu beobachten hat) und Pflegeeltern beziehungsweise die Fachkräfte der aufnehmenden Einrichtung.
Die während des Aufnahmeprozesses getroffenen Vereinbarungen werden in einem "Hilfeplan" festgehalten (§ 36 KJHG). Im KJHG ist vorgesehen, Verlauf und Legitimation der Hilfe halbjährlich unter Beteiligung aller Betroffenen zu überprüfen.

Aus den Texten im KJHG ist eine Hierarchie der Hilfsangebote nicht ableitbar.

 

 

 

3.

Es sind bisher folgende Beiträge in diese Seiten zur "Heimerziehung" eingestellt worden:

 

 

Schulverweigerer - im Heim kein Thema.
Dies ist zweifellos eine provozierende Überschrift. Es sollte aber einmal genauer nachgedacht werden, welche Lebensbedingungen Kinder brauchen, die beharrlich schwänzen. Wir beobachteten, dass ein Wechsel der Lebensbereiche "Wunder" wirken kann. Zu dieser Thematik führte Daniela Rosenau in Potsdam eine Untersuchung durch. Einige Ergebnisse daraus werden hier referiert.


Der Erfahrungsbericht über den Widerspruch zwischen der Konzeption einer Schule für Erziehungshilfe und der tatsächlichen pädagogischen Praxis
aber erhellt Ursachen, die Kindern die Schule unerträglich werden lassen. Außerdem, auch das ist inzwischen eine zunehmende Erscheinung, werden den Heimerziehern von den Lehrerinnen und Lehrern der Schule für Erziehungshilfe, die diese Kinder besuchen, immer häufiger zur "Einzelbetreuung" überwiesen. Im Klartext: sie werden zeitweilig vom Unterricht ausgeschlossen, weil die Lehrer es ablehnen, sie zu unterrichten. Die Gründe hierfür liegen nicht immer in der Person eines Lehrers als vielmehr an fundamentalen Mängeln auf die später ein Beitrag über unsere Schulen und hier vor allem auf ihre ungenügenden Integrationsbemühungen aufmerksam machen wird.

Wie in einem Heim für die Schule gearbeitet wird, darüber gibt ein gesonderter Beitrag unter der Überschrift "Arbeit für die Schule im Heim" Auskunft.

 

Über unsere sozialpädagogischen Schulen.
Dass unter der Überschrift "Heimerziehung" die Schulproblematik so ausführlich erörtert wird, hängt mit der Bedeutung zusammen, die die Arbeit für die Schule im Leben von schulpflichtigen Kindern haben und damit, dass herausragende Gründe für die Gewährung einer Jugendhilfemaßnahme im drohenden Scheitern an schulischen Anforderungen liegen.
Die Entwicklung der Beziehungen zwischen den Schulen und der Jugendhilfe ist einen gesonderten Aufsatz wert. Aber auch über das Selbstverständnis von Heimschulen und ihrer Lehrer wird Auskunft gegeben.

 

Die Heimerziehung selbst soll aber nicht vergessen werden. Zunächst einige Aussagen über die Institution "Heimerziehung" in unserem Erziehungs- und Bildungssystem: Erziehungsziele im Heim.
Es werden außerdem n
ach und nach werden hier Berichte und Positionen zur stationären Erziehungshilfen eingestellt. Es handelt sich hierbei überwiegend um Erfahrungen aus einem Kinderheim in privatgewerblicher Trägerschaft, das auf vierzig Jahre der Arbeit mit Kindern zurückblickt.
Hier habe ich im Oktober 2005 einige Daten über die Verweildauer von Kindern in unserer Einrichtung eingestellt und nach dem Zusammenhang zwischen der Aufenthaltsdauer und dem Schulabschluss gefragt. Außerdem muss festgehalten werden, dass sich die Zahl der ungeplanten Abbrüche in den letzten Jahren vergrößert hat: Kinder kommen zu kurz!

Welche Rolle Eltern spielen, deren Kinder im Heim sind und wie sich die Rahmenbedingungen für sie und die Kinder verändern, wird ebenfalls erörtert und daran erinnert, dass Elternrechte und Elternverantwortung einander bedingen. Interessant ist es auch, die Beziehungen zwischen der J

Jugendhilfemaßnahme und den Eltern zu betrachten, wenn sich die Frage nach der Rückführung in die Familie bzw. in jene Schulen stellt, aus denen die Kinder einst abgeschoben wurden. Über Erfahrungen im Zusammenhang von Kindern im Heim und ihren Eltern wird ebenfalls berichtet. Es gibt bisher keine Literatur über die Väter von Heimkindern oder über die Beziehungen zwischen Heimkindern und ihren Vätern nach der Heimentlassung. Im Kapitel Heimkinder und ihre Väter wird an Beispielen hierüber Auskunft gegeben und nachgedacht.

"Wir baggern und baggern, aber es bewegt sich zu wenig", so stöhnt eine Gruppenerzieherin im Heim und denkt dabei an ihre Bemühungen um die Zusammenarbeit mit den Lehrern ihrer Heimschule. Wer sich die Defizite in diesem Bereich vor Augen führt, dem stehen die Haare zu Berge. Der Kooperation zwischen Schule und Heim ist außerdem ein Bericht gewidmet.

 

 

Impressum und Copyright:
Dr. Joachim Rumpf, Diplompädagoge
Hühnerbühl
779733 Görwihl
Tel.: 07754487

begonnen: 15.10.2005
aktualisiert 03.05.2011

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