Schriften zur Erziehung und Bildung im WWW
von Dr. Joachim Rumpf

 

Das Bedürfniss nach Vertrauen

 

Dieses Stichwort fügt sich nahtlos an das soeben Besprochene an und es wird erneut deutlich, wie sehr alles, was hier ausgeführt wird, wechselseitig zusammenhängt und einander durchdringt. Dem Kleinkind sagen Eltern: "Lass die Finger davon, das kannst du noch nicht", unseren älteren Kindern untersagen wir möglicherweise den Umgang mit bestimmten anderen Kindern, weil wir einen "schlechten Einfluss" befürchten. In beiden Fällen sprechen aus uns die Sorgen um unser Kind, die Verantwortung, die wir für sein Wohlergehen tragen und unser Wunsch, dass unser Kind so wird, wie wir es uns vorstellen. Sobald wir aber Misstrauen in unseren Gründen spüren, mit denen wir von unserem Kind etwas fordern oder ihm etwas verwehren, beginnt der Wurm an unserem Vertrauen zu nagen. Unser Kind, ob klein oder groß, hört genau heraus, ob uns echte Sorge um das Kind umtreibt, oder ob wir ihm einfach nicht zutrauen, mit der Aufgabe oder Situation umzugehen. "Hast Du denn kein Vertrauen zu mir?" wird uns ein Jugendlicher fragen, dem wir den abendlichen Ausgang verwehren wollen. "Doch - aber ..." die Antwort reicht nicht aus. Im Gegenteil: aus jedem "Aber" hört ein Kind nicht zu Unrecht ein "Nein" heraus. Und wenn wir "Nein" meinen, dann sagen wir das auch klar und deutlich und eiern nicht herum. Entscheidend bleibt, dass jede Begründung für das Setzen von Grenzen echter Sorge um unser Kind entspringt. Es muss uns jedoch bei dem Problem des Vertrauens nicht immer um unser Kind gehen. Eine Voraussetzung dafür, Vertrauen geben zu können, ist, Vertrauen zu sich selber zu haben. Wer sich selbst nicht traut (oder nichts zutraut), dem fällt es auch schwer, anderen Menschen Vertrauen zu geben. Also schauen wir auch in dieser Beziehung in uns selbst hinein und forschen nach unseren Motiven!

Kinder brauchen unser Vertrauen ganz besonders. Gewiss wollen und müssen wir unser Kind vor Gefahren schützen. Wenn unser Sohn aber gern den Rasenmäher bedienen möchte und dem Vater helfen will, das Holz zu sägen, dann weisen wir ihn nicht ab und geben ihm nur Hilfsarbeiten. Dann wird er bald sagen: "Ich habe keine Lust", ganz gleich, um was wir bitten. Im vollen Vertrauen auf seine Fähigkeiten trauen wir ihm, wenn seine körperliche Entwicklung das zulässt, den Umgang mit den gefährlichen Maschinen zu. Wir zeigen die richtige Handhabung und beobachten sorgfältig, wie er damit umgeht. Nur wenn wir ihn ermutigen und Vertrauen geben, gewinnt er Sicherheit und verringert so die Unfallgefahr. Sollte ein Kind tatsächlich noch nicht "reif" sein, dann sollten wir besser darüber nachdenken, wie wir ihm das erfahrbar machen, statt Verbote auszusprechen. Manchmal hilft der Verweis auf ein Kind in der Nachbarschaft, oder einen anderen Menschen, die sich beim Umgang mit gefährlichem Gerät verletzten. Doch Vorsicht ist geboten: Der Angstmacher ist kein guter Pädagoge!
Unsere Großeltern haben es mit Angstmachen probiert und zum Beispiel gesagt: "Wenn Du lügst, dann wackelt Deine Nase; wenn du immer wieder lügst, dann fällt sie dir ab!" "Wer lügt, kommt in die Hölle." Vorbehaltloses Vertrauen uns Kindern gegenüber aber war selten. Auch der Spruch "wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht" ist nicht geeignet, vertrauensvolle Beziehungen zu fördern. Eltern, die von ihren Kindern belogen werden, sollten sehr ernsthaft über die Gründe nachdenken. Nach entsprechenden Erfahrungen aber nun "prinzipiell" misstrauisch zu sein, wird die Fähigkeit eines Kindes zu Wahrheit und Offenheit nicht fördern.

 

Hier ein Beispiel, wie es uns häufig begegnet. Und wieder geht es um die Arbeiten für die Schule.

Wir alle kennen Eltern die nur das Beste wollen für ihre Kinder. Da ein höherer Bildungsabschluss, also zum Beispiel das Abitur, nach unserer gegenwärtigen Erfahrung bessere Berufsaussichten mit höheren Verdiensten und Prestigegewinnen verspricht, wollen diese Eltern, dass ihre Kinder gute Schüler sind. Bereits im Kindergarten sollen die Kinder auf die Anforderungen der Schule vorbereitet und erste Kenntnisse im Schreiben Lesen und Rechnen vermittelt werden. Ist aber das Kind erst in der Schule, dann wachen Mutter oder Vater sorgsam und besorgt darüber, dass das Kind auch wirklich alles gut mitkriegt. Wir denken da zum Beispiel an ein Elternpaar, das ganz besonders großen Wert darauf legt, dass ihre Kinder das den Eltern vorschwebende Schulziel erreichen. Jede Arbeit lassen sie sich vorlegen, prüfen Hausaufgaben und Klassenarbeiten sorgfältig selbst und übersehen keinen Fehler. Pingeliger als jeder Lehrer, setzen sie ihren Kindern gegenüber die eigenen Maßstäbe durch. Eine schlechte Note wird von den Eltern als eine persönliche Beleidigung erlebt. Arbeitsverweigerungen mit dem Entzug von Vergünstigungen (Kontakte zu Spielgefährten, Ausgang) bestraft. Überhaupt spielen Lohn und Strafe im Zusammenhang mit schulischen Leistungen eine große Rolle in dieser Familie.
Als eines Tages der Vater ins Krankenhaus musste und die Mutter nur wenig Zeit fand, sich in der gewohnten Weise um die Schularbeiten der Kinder zu kümmern, brach das ganze System wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Die Kinder nutzten den Ausfall des Kontrollsystems und arbeiteten weniger und fehlerhafter. Bei einem der Kinder wuchsen die Lücken in den Wochen des Krankenhausaufenthaltes des Vaters derartig an, dass am Schuljahresende seine Versetzung gefährdet war. "Sie sehen doch, dass es ohne Kontrolle und Strenge nicht geht" erklärte der verzweifelte Vater dem Lehrer, als er sich wieder um die Hausaufgaben kümmern konnte und sah, was in der Zwischenzeit alles nicht mehr geklappt hatte.

Dieser Vater hatte Ursache und Wirkung verwechselt:
Je stärker ein Kind im Bereich schulischen Arbeitens von den Erwachsenen gegängelt und kontrolliert wird, je enger sein eigener Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Schwierigkeiten bekommt, ja, dass es völlig versagt.

Und im Umkehrschluss lässt sich festhalten:
Je frühzeitiger ein Kind in Bezug auf schulisches Arbeiten in die eigene Verantwortung gestellt wird, und je konsequenter und überzeugter die Eltern der Fähigkeit ihres Kindes vertrauen für seine Angelegenheiten selbst die Verantwortung zu übernehmen, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es das Schulziel nicht erreicht.

Mut brauchen wir und vor allem Vertrauen in die Fähigkeiten unserer Kinder, dass sie das, was wir ihnen zutrauen, auch schaffen, dass sie "Verantwortung" übernehmen können. Aber was dürfen wir und in welchem Alter von unseren Kindern erwarten? Welche Gefahren sind möglicher Weise mit einer verfrühten, welche mit einer völlig ungenügenden Bereitschaft von Eltern verbunden, Eigenständigkeit zuzulassen? Wie können wir unserem Kind denn in einer verantwortbaren Weise helfen, alles das selbst zu tun, was es kann oder was es lernen soll? Das können Fragen sein, die unsere Überlegungen bei dem Gedanken an die Erziehung zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung begleiten.
Welche Erleichterungen eine souveräne Haltung für Eltern mit sich bringen kann, soll folgendes Beispiel nachweisen:

Das Ehepaar Zwerna im Nebenhaus unserer Siedlung hatte zwölf gesunde Kinder. Als das älteste Kind, die Käthe, siebzehn Jahre alt war, wurden die jüngsten Kinder geboren. Frau Zwerna brachte Drillinge zur Welt, wovon ein Kind ein Junge war.
Obwohl Frau Zwerna keiner außerhäuslichen Tätigkeit nachging, wird es leicht verständlich sein, dass sie sich nicht um alle Kinder mit gleicher Intensität kümmern konnte. Sie sah ihre Hauptaufgabe darin, ihren Kindern und dem Vater täglich ein schmackhaftes Essen zuzubereiten. Die ältesten Mädchen übernahmen es, die Geschwister zu betreuen. Und alle wirkten, je nach ihren Möglichkeiten, an der Haushaltgestaltung mit. Kein Kind besuchte einen Kindergarten. Stattdessen waren ständig Nachbarskinder in dem kleinen Siedlungshaus oder in dessen Garten anzutreffen. Oft weinte ein Kind und musste von einem anderen getröstet werden. Wenn es gar zu schlimm wurde, lief wohl auch mal eines in die Küche zur Mutter. Die meisten Angelegenheiten regelten die Kinder untereinander selbst. Zum Beispiel wer mit welchem Spielzeug spielte oder wer wessen Kleider anzog. Die Kleineren trugen stets die Kleider der Größeren. Für die Flick- und Näharbeiten war die Mutter solange zuständig, bis die älteren Mädchen das selbst tun konnten.
Es versteht sich von selbst, dass sich Mutter oder Vater nicht um die Schulaufgaben kümmerten. Natürlich freuten sie sich über Erfolge ihrer Kinder. Wenn aber eines Hilfe brauchte, dann holte es sich die bei den älteren Geschwistern. Und die leisteten ganz selbstverständlich diese Hilfe.

Dieses Beispiel deutet auf eine bedeutsame Bedingung, die die Selbständigkeit und damit die Eigenverantwortlichkeit von Kindern fördert:
Wenn ein Kind erkennt, dass sich Mutter und/oder Vater um seine alltäglichen Angelegenheiten gar nicht kümmern kann, dann zeigt es gleichsam "automatisch", dass es bereit und in der Lage ist, ein Stück weit für sich selbst zu sorgen. Und "ein Stück weit" heißt eben: soweit es das von seiner körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklung her kann. Eltern können von einem Dreijährigen zwar nicht erwarten, dass er Kartoffeln schält und sie zubereitet. Wohl aber wird er sich an- und ausziehen, allein auf die Toilette gehen oder sich allein waschen können.
Kinder können und werden überall dort mithelfen, den Alltag zu bewältigen, wo die Eltern berufstätig sind oder wo Erkrankungen unseren vollen Einsatz in Haushalt und Erziehung erschweren. Jede/r von uns, die/der vorübergehend wegen Krankheit oder aus anderen für Kinder gut einsehbaren Gründen ausfiel, wird die Erfahrung gemacht haben, dass sich die Kinder in erstaunlichem Ausmaß darum bemühen, die entstandene Lücke zu füllen und zum Beispiel die Wohnung pflegen oder einkaufen gehen.

 

Oder denken wir an eine weitere Bedingung selbständigen Handelns, die wir Eltern selbst ständig zu schaffen haben, wenn unser Kind lernen soll, eigenständig und eigenverantwortlich zu handeln: an unsere Bereitschaft, Selbständigkeit zuzulassen!
Auch hierfür ein Beispiel:

Die neunjährige Elisabeth hat ein neues Fahrrad bekommen. Anlässe gab es zwei: das Kind hatte Geburtstag und gerade in der Schule ihren "Fahrradführerschein" erworben und damit bewiesen, dass sie die Verkehrsregeln kennt und sich im öffentlichen Straßenverkehr zurechtfindet. Am Samstag der gleichen Woche erklärte sich Elisabeth bereit, Brötchen und Brot zum Frühstück zu holen und bat darum, mit dem neuen Fahrrad fahren zu dürfen. Die Eltern hatten das Kind bis dahin noch nie allein mit dem Fahrrad ins Städtchen gelassen, da verkehrsreiche Straßen auf dem Wege lagen. Mutter und Vater standen vor einer schweren Entscheidung. Sollten sie das Risiko eingehen und Elisabeth fahren lassen? Wird das Kind zurechtkommen?
Beide verständigten sich, wie stets in derartigen kniffligen Situationen, mit den Blicken. Hier war es der Vater, der seiner Frau beruhigend zublinzelte. Die Mutter sagte dann: "Ist gut. Du wirst schon zurecht kommen. Hast ja jetzt den Fahrradführerschein."
Glückstrahlend und stolz holte Elisabeth ihr Fahrrad und kam - während die Eltern nicht ohne Bangen gewartet hatten - heil wieder nach Hause.

Eltern stehen häufig vor derartigen und ähnlichen Situationen. Dann geht es darum, die eigenen Befürchtungen zu überwinden und sie sich nicht anmerken zu lassen und zugleich dem Kind zu signalisieren, dass man ihm zutraut, die gestellte Aufgabe zu lösen. Der zwölfjährige Anton war bereit, dem Vater im Garten zu helfen und wollte den Rasen mähen. "Lass besser die Finger davon", versuchte der Vater den Eifer des Sohnes zu bremsen. "Lerne lieber Deine Vokabeln, damit Du nicht wieder eine fünf schreibst!" Doch Anton bettelte und versprach, hinterher zu lernen. "Also gut" willigte der Vater ohne Überzeugung ein. "Aber achte darauf, dass ..." und es folgten eine Reihe von Ermahnungen.
Als Anton fertig war, stellte er den Rasenmäher in den Schuppen und ging ins Haus. Der Vater schaute nach und stellte fest, dass da und dort das Gras noch hoch stand und auch der Rasenmäher war nicht gesäubert worden. Er holte seinen Sohn und hielt ihm eine Strafpredigt: "Ich habe es ja gleich gewusst ... nie machst Du eine Aufgabe ordentlich ... es ist besser, wenn ich alles selbst mache ... so habe ich nur noch mehr Arbeit ... es ist ja kein Wunder, dass es auch in der Schule nicht läuft..."
Beide waren nun verärgert. Anton zog sich zornig in sein Zimmer zurück und dachte vielleicht: nichts kann man dem Alten recht machen, und statt zu lernen - pah, wenn dem sowieso nichts recht ist - stellte er den Fernseher an.

Was hätte der Vater tun können? Am Abend zum Beispiel sagen: "Der Rasenmäher muss noch gesäubert werden. Das Gras wird jetzt trocken sein und sich leichter entfernen lassen". Mit dem ersten Satz sagt der Vater dem Sohn, was noch zu tun ist. Mit dem zweiten öffnet er dem Sohn mit dem Hinweis auf das getrocknete Gras eine Möglichkeit "sein Gesicht zu wahren".
Und bei der nächsten Gelegenheit wird der Vater nicht zögern und zaudern und wird auf alle Ermahnungen verzichten, sondern stattdessen klare Bedingungen aushandeln: Rasen mähen - selbstverständlich. Und vergiss nicht, heute Abend das Gerät zu reinigen!
Wenn es dann wieder nicht klappt, dann kann das nur heißen, dass Anton erst im nächsten Jahr wieder nachfragen darf. Vielleicht ist er dann reifer und eher in der Lage, Verantwortung zu übernehmen.

 

 

Diese Geschichte weist uns auf eine sehr wichtige Bestrebung hin, von der in anderen Zusammenhängen schon die Rede war: Kinder wollen aus eigenem Antrieb heraus die Welt erkunden! Sie sind von Natur aus neugierig, probieren gern etwas aus und möchten gern alles selber machen. Gelegentlich ärgern wir Eltern uns darüber, dass unsere Kinder nur schwer dazu zu bringen sind, uns etwas zu helfen. Das Beispiel mit dem Rasenmäher deutet an, woran die Unlust oder der Unwillen der Kinder liegen kann. Je öfter wir Kinder daran hindern, etwas zu tun, wofür wir sie noch für zu klein, zu ungeschickt, zu dumm oder zu unzuverlässig halten, und ihnen das auch noch sagen (!), umso weniger werden sie bereit sein uns zu helfen, wenn wir das wünschen. Selbst wenn ein Kind das so nicht sagen kann, dann reagiert es nach dem Denkmuster: "Damals, als ich selbst tun wollte, habt ihr gesagt, dass ich die Finger davon lassen soll. Heute will ich nicht mehr!"
An viele Beispiele können wir in diesem Zusammenhang denken. Irgendwann wollte ein Kind zum ersten Mal den Staubsauger benutzen, selbst abwaschen, den Tisch decken oder einkaufen gehen. Wir aber haben zu viel Bedenken oder Einwände gehabt, und unser Kind gebremst. Dabei wollte es doch nur das gleiche tun, wie wir und den Vorbildern Mutter oder Vater nacheifern.
Verantwortung soll man nicht lehren sondern geben! Zeigt sich ein Kind der zugelassenen oder ihm übertragenen Verantwortung noch nicht gewachsen, dann versuchen wir es zu einem späteren Zeitpunkt erneut. Ein Kind sollte selber sagen oder am eigenen Leibe erfahren, was es leisten kann und was noch nicht. Das Bewusstsein eigener Verantwortung macht ein Kind eifrig, stolz und zufrieden.
(vgl. dazu auch: Hüther, Gerald: Was wir sind uns was wir sein könnten. Frankfurt a. M. 2011, bes. S. 124 f).

 

 

Wem wir unserem Kind vertrauen, dann wächst in ihm Selbstvertrauen. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten sind nicht angeboren. Sie erwirbt sich jeder Mensch mit eigenem Bemühen. Doch wir, die Eltern, die Erzieherinnen und Erzieher in den Tagesstätten und die Lehrerinnen und Lehrer in der Schule, trauen dem Kind etwas zu und wir vertrauen ihm. Aus beiden Komponenten wächst ihm, das auf unsere Bekräftigung angewiesen ist, Vertrauen zu sich selbst zu. Dieses Selbstvertrauen ist die Kraft, die uns als Erwachsenem hilft, Prüfungen zu bestehen, Beziehungen aufzunehmen und zu erhalten aber auch Krisen zu meistern. Der Dichter Wilhelm Hauff schrieb in seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr:
"Das Vertrauen zu sich selbst gibt bei weitem mutigere Zuversicht als die mächtigste Hilfe von Außen"
("Lichtenstein" Zürich 1970, S. 25)

 

 

 

zurück zur Einführung Bedürfnisse

zurück zu den Inhaltsangaben