Schriften zur Erziehung und Bildung im WWW
von Dr. Joachim Rumpf

 

Strukturen im Alltag als Orientierungshilfe

 

Zu diesem Beitrag vgl. auch die Seiten über die Bedürfnisse von Kindern und
die Ausführungen über Gehlens Anthropologie im unten angefügten Exkurs
sowie in der Einführung in das Buch von Flosdorf und Patzelt

Kürzlich schickte mir eine junge Frau Bilder von ihrer Familie und ihrer Wohnung und berichtete mir, wie es ihr geht. "Ich habe in Ihrer Homepage das über die Bedürfnisse gelesen. Ich schaffe es aber einfach nicht, so regelmäßig einzurichten, wie Sie das schreiben. Ordnung halten habe ich zwar früher im Heim gelernt. Daheim habe ich immer Chaos".

Hier eines ihrer Fotos:

 

 

Wichtig ist, und das war ja bereits unter den "Grundbedürfnissen" zu lesen, dass ein Kind regelhafte Abläufe erlebt und als hilfreich und zweckmäßig erfährt. Da muss äußere Ordnung nicht dazu gehören. Es werden ja in jeder Familie eigene Ordnungsvollzüge gelebt, und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Doch ich würde, müsste ich allmorgendlich meine Kleidungsstücke aus einem derartigen Kleiderberg heraussuchen, in Panik geraten. Allein die Vorstellung, das, was ich täglich brauche, nicht an seinem· Platz zu finden, macht mich schaudern. Nun war und bin ich keineswegs ein Ordnungsfanatiker. Irgendwann in meinem Leben aber habe ich erfahren, wie Nerven aufreibend es sein kann, meinen Schlüsselbund mit Haustür- und Autoschlüssel zu suchen oder gar meinen Geldbeutel, in dem sich ja auch noch der Personalausweis und andere Dokumentenkärtchen befinden. Jedem, dem es genau so erging, kann gut die Aufregung nachempfinden, die von mir Besitz ergriff und die umso größer ist, je eiliger ich es hatte. Seit vielen Jahren lege ich darum Schlüssel, Geldbeutel und die Brille immer an den gleichen Platz sobald ich die Wohnung betrete und noch ehe ich etwas anderes tue. Und sollte mal irgend etwas dieses Ritual stören, dann kann es passieren, dass ich bei der nächsten Gelegenheit ins Leere greife und mich dann nicht mehr erinnern kann, wo die Utensilien nun abgeblieben sind. Dann beginnt die Aufregung wieder.


Wir Menschen brauchen ganz einfach derartige verlässliche Orientierungen in unserem Alltag. Sie helfen uns, Zeit zu sparen und Kopf und Seele frei zu halten für bedeutsamere Leistungen.

Für eine positive Entwicklung unserer Kinder sind derartige verlässliche Orientierungen von besonders großer Bedeutung. Es hat uns schon Maria Montessori (1959, S. 122 ff) auf dieses erstaunliche Phänomen hingewiesen, als sie entdeckte, wie außerordentlich wichtig es für Kinder ab etwa dem zweiten Lebensjahr ist, in Bezug auf die Ordnung der Dinge und die Zeit alles verlässlich und immer "gleich" zu erleben.
Denken wir zum Beispiel nur an die ·festen· Plätze unserer Kinder am Familientisch. Sie würden es ja nicht einmal tolerieren, wenn Mutter und Vater die Plätze wechseln. Vor allem, wenn Veränderungen anstehen, können sie sich auf unsere Kinder dramatisch auswirken. Da stand zum Beispiel schon bevor die Kinder geboren waren, der ·rote Sessel· im Wohnzimmer und war mit den Jahren, in denen die Kinder auf diesem Möbelstück gern herumtobten, immer unansehnlicher geworden. Die Eltern beschlossen, ihn neu beziehen zu lassen. Dass er aber auch einen andersfarbigen Bezug erhalten sollte, das hatten die Kinder nicht mitbekommen. Als die Kinder eines Tages aus der Schule kamen und statt des roten einen grünen Sessel vorfanden, war die Empörung gewaltig. Der Älteste, er war damals acht Jahre alt, weinte sogar bitterlich. Die Eltern bekamen ein ganz schlechtes Gewissen. Den Kindern ist also wichtig, dass Vertrautes erhalten bleibt. Sie nehmen Veränderungen wie Umzüge oder andere Möbelstücke mit anderer Verteilung im Raum nur ungern in Kauf. Nur, wenn wir sie frühzeitig, am besten schon bei Vorüberlegungen, mit in bevorstehende Veränderungsprozesse einbeziehen, dann können sie das verkraften und sich sogar darauf freuen, weil sie sich mit eigenen Ideen konstruktiv beteiligen durften.


Gehen unsere Kinder in Kindergarten und Schule erhält das natürliche Bedürfnis nach Ordnung und Orientierung eine zusätzliche Gewichtung, da es eng mit der Lernlust und dem Leistungsstreben korrespondiert. Beide werden gefördert, wenn ein Kind stets seine Arbeitsmaterialien vollständig beisammen hat und auch weiß, wo sie sich im Schulranzen, daheim im Kinderzimmer oder im Gruppenraum beziehungsweise im Klassenzimmer befinden. Ein Schulkind, das während des Unterrichts keine Schreibutensilien "findet" oder daheim zum wiederholten Male feststellen muss, dass es Bücher und Hefte in der Schule hat liegen lassen, wird bald auch seine Hausaufgaben vergessen. Eltern und Erzieher sind in der Pflicht für jene Ordnungsvollzüge zu sorgen, die ein Kind gleichsam vom beschämend-frustrierenden Suchen "befreit" und seine Kraft für das bedeutsamere Arbeiten aufspart. Lernen befreit. Es gibt aber Kinder und Erwachsene, die finden gleich alles, was sie brauchen auch dort noch, wo andere nur ein Durcheinander wahrnehmen. Das zeigt uns, dass eben jeder Mensch seine eigene "Ordnung" hat. Wichtig ist nicht die Ordnung an sich, sondern eine, die ihren Zweck erfüllt und uns vor unnötigem Verschleiß seelischer oder geistiger Energie bewahrt. So lässt sich beschreiben, was mit "sinnvoller" Ordnung gemeint ist.

Eine Erweiterung erfährt im gleichen Zusammenhang der Ordnungsbegriff, wenn wir auf die Normen und Regeln des menschlichen Zusammenlebens schauen. Sie sind in Verfassungstexten, in Gesetzen, in Richtlinien und in sehr unterschiedlichen "Ordnungen" enthalten. Denken wir nur an "Hausordnungen" oder "Schulordnungen". Wenn wir am Sinn und Zweck derartiger Absprachen oder Anordnungen unseres Gemeinschaftslebens zweifeln, dann sollten wir uns nur einmal ausmalen, was geschähe, wenn wir sie nicht hätten. Dann bräche das Chaos aus. Darum setzen wir Menschen an die Stelle des Chaos die regelhaften Strukturen des Gemeinschaftslebens und ermöglichen auf diese Weise, uns in deren Rahmen relativ störungsfrei zu begegnen. Wir müssen zum Beispiel nicht bei jedem Neuzugang in unser Arbeitsteam oder Kollegium die Regeln unseres Zusammenlebens neu verhandeln. Wir sparen also wieder Zeit und Energie, da wir uns auf das verlassen können, was in diesem sozialen Feld beziehungsweise in dieser Institution gilt.

Von noch viel größerer Bedeutung für jeden Menschen sind die Beziehungen zu unserem Du. Wir brauchen und wollen Verlässlichkeit in unseren Beziehungen zu den Eltern, dem Freund, der Freundin, der Partnerin oder dem Partner. Wir wollen uns auf sie verlassen können. Und aus der Sicherheit dieser sozialen Bindungen wächst uns die Kraft zu, die wir brauchen, um unseren Alltag zu bestehen und in ihm andere Beziehungen herzustellen und die gelegentlichen Belastungen in zwischenmenschlichen Begegnungen zu ertragen. Ein Kind, das in der Schule Ärger mit seinem Lehrer hatte oder Streit mit dem Klassenkameraden, soll sich darauf verlassen können, dass es daheim von einer verständnisvollen Mutter in den Arm genommen und getröstet wird.

Neben die Zuverlässigkeit und Beständigkeit alltäglicher Handlungsabläufe, Verhaltensmuster beziehungsweise Normen und Regeln und dinglicher Ausstattungen, treten die Sicherheit und Verlässlichkeit personaler Bindungen und Begegnungen. Gemeinsam bilden sie jene Strukturen, die es uns ermöglichen aktiv, schöpferisch und sozial zu wirken.


Mit einer allzu spröden Auffassung oder gar rigiden Handhabung derartiger verlässlicher Elemente unseres Lebens, sind aber auch Gefahren verbunden. Dort, wo Ordnungen um der Ordnungen erzwungen oder zwischenmenschliche Begegnungen besonders streng geregelt werden, können sie ·umkippen. Darum auch lässt sich nur zustimmen, wenn es in Bezug auf die pädagogische Bedeutung von Strukturen heißt, dass sie sich positiv auswirken, "wenn sie flexibel genug sind, um Kindern Raum für eigene Aktivitäten zu lassen" (Anneliese Spreckels-Hülle: "Strukturen. Wie viele und welche brauchen Kinder heute? In: Kindergarten heute, Nr. 11-12/2005, S. 18-20).

Zementiert man Strukturen, wie das für ·"totale· Institutionen" typisch ist, werden sie inhuman. Von totalen Institutionen spricht man, wenn von Gefängnissen oder vom Militär die Rede ist, in denen dem Einzelnen nur ganz wenig Spielraum für eigenverantwortliches Handeln gelassen wird, weil alls "bis ins Kleinste" geregelt ist und jede Abweichung von den Regeln bestraft wird. Auch Jugendhilfeeinrichtungen, wie Kinderheime, geraten mit ihren Alltagskonzepten nicht selten in die Nähe derartiger, jede Eigenverantwortlichkeite von Kindern lähmende Abläufe.

Es gibt aber auch in Familien Regeln, Ordnungen oder Tagesabläufe, die nicht einer positiven Persönlichkeitsentwicklung dienen, sondern ihren Zweck in sich selbst haben und darum sinnlos geworden sind. Denken wir nur an Sauberkeitsfetischisten oder Ordnungsfanatiker, die ihren Mitmenschen das Leben mit ihren neurotisch verfestigten, oft zwanghaften Gebaren, das Leben schwer machen können. Sie ·institutionalisieren· das Zusammenleben um der ·Institution· willen und verlieren damit einen sinnhaften, der Förderung und Erfüllung ihrer Aufgaben dienlichen Zweck. Diese Zwecke können zum Beisein sein: die Erziehung und Bildung von Kindern, die Förderung des Familienlebens oder optimale Leistungen in einem Berufsfeld.

Der Sicherheit und Verlässlichkeit personaler Bindungen ist die Zuverlässigkeit und Beständigkeit alltäglicher Handlungsabläufe und Verhaltensmuster zur Seite zu stellen. Sie werden nicht spröde gehandhabt und passen sich z. B. der wachsenden Entwicklung der Persönlichkeit eines Kindes an. Abweichungen von Regeln aber sollten für das Kind als Ausnahmen erkennbar sein.

Eine zusätzliche Anmerkung zum Schluss:
Diese und alle anderen Empfehlungen für die Gestaltung des Alltags in unseren Familien sind weder eine Garantie für das Gedeihen unserer Kinder noch eine unverzichtbare Voraussetzung dafür. Wie bei den "Grundbedürfnissen" kommt mal das Eine oder das Andere zu kurz oder fehlt völlig. Dennoch wird jedes Kind seinen Weg gehen. So bedeutet zum Beispiel ein tägliches Chaos in seinem Zimmer nicht, dass es als Erwachsener keine Ordnung halten wird.
Die hier dargelegten Verhaltensempfehlungen sind lediglich geeignet, den Alltag in Erziehung und Bildung in Familie, Tagesstätte oder Schule zu erleichtern. Findet die eine keine Beachtung, treten dafür andere an ihre Stelle. Die Hauptsache bleibt, dass Eltern und Berufspädagogen genau wissen, warum sie etwas tun oder lassen!

 

79733 Görwihl im Juni 2006

 

 

Exkurs:

Über den Institutionenbegriff bei Arnold Gehlen

 

Es sind in diesen wenigen Sätzen über die Zweckmäßigkeit bestimmter Strukturen in unserem Alltag bereits Begriffe verwendet worden, die der Erläuterung bedürfen. Selbst wenn Sie zu der Auffassung gelangt sind, dass alles dies selbstverständlich ist und sonnenklar, weil wir Menschen alle das Bedürfnis nach Ordnungen in unseren Lebensvollzügen haben - wenn sie auch bei jedem von uns ein eigenwilliges Erscheinungsbild haben und jeweils anders akzentuiert sind - so gibt es eine Theorie, die sich diesen Phänomenen etwas genauer widmete und auf die in groben Zügen im folgenden Exkurs eingegangen werden soll.


Mit dem Institutionsbegriff wird die Kulturanthropologie Arnold Gehlens gedeutet. Gehlen geht von einer für den Menschen bedeutsamen Prämisse aus, wenn es heißt, dass Institutionen Grundlagen menschlicher Existenz sind, durch die sich "quasi automatische Gewohnheiten des Denkens, Fühlens, Werdens und Handelns... habitualisieren und damit stabilisieren" können (Gehlen: Urmensch und Spätkultur. Bonn 1956, S. 79). Institutionen sind für Gehlen die Orientierungspunkte in der Weltoffenheit. Sie bieten die Grundlagen für menschliches Handeln insofern, als sich dieses Handeln an Dauer orientiert und über den aktuellen Vollzug hinaus wirkt: "Angesichts der Weltoffenheit und Instinktendbindung des Menschen ist es durch nichts zu gewährleisten, dass ein gemeinsames Handeln überhaupt zustande kommt oder dass es, einmal vorhanden, nicht morgen wieder zerfällt. Gerade in diese Lücke tritt ja die Institution" (ders. 1956, S. 178). Institutionen stellen die Grundlage für das Denken, das Urteilen, das Handeln; sie beeinflussen selbst die Gefühlsbereiche des Menschen. ...Sie regeln uns nicht nur in unserem Verhalten ein, sie greifen bis in unsere Wertgefühle und Willensentschlüsse durch ..." (ders.: Anthropologische Forschung. Reinbeck 1970, S. 72). Auf der einen Seite werden vermittels dieser Institutionen und in ihnen die Zwecke des Lebens abgefasst und betrieben; in der allgemeinen Systemtheorie ist die Rede von sinnstiftenden Interaktionen als konstitutives Merkmal sozialer Systeme. "Auf der anderen Seite orientieren sich die Menschen zu genauen und abgestimmten Gefühlen und Handlungen mit dem unschätzbaren Gewinn einer Stabilisierung auch des Innenlebens, so dass sie nicht bei jeder Gelegenheit sich affektiv verwickeln oder sich Grundsatzentscheidungen abzwingen müssen" (ders.: Moral und Hypermoral. Frankfurt 1969, S. 97). Diese Orientierung vermittelt dem Einzelnen Sicherheit, entlastet ihn vor Reizüberflutung (begründet also anthropologisch die Notwendigkeit zum Beispiel von selektiver Wahrnehmung) und ermöglicht schöpferisches Handeln; stabile, das heißt für Gehlen: fraglos in Institutionen eingebundene Persönlichkeiten gewinnen so die den Menschen mögliche Freiheit, sich die Institutionen auszuwählen, die die besten Handlungsgrundlagen bieten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Die wohltätige Fraglosigkeit oder Sicherheit ist eine lebenswichtige Entlastung, weil auf diesem Unterbau innerer und äußerer Gewohnheiten die geistigen Energien sozusagen "nach oben" gegeben werden können .

Ein überzeugendes Beispiel bieten Leben und Werk Immanuel Kants an: Seine vielseitige und gewaltige Arbeitsleistung war ihm nur möglich durch sorgsamste Zeitausnützung und strengste Regelmäßigkeit seines Tagesablaufs. Über Jahrzehnte hinweg behielt Kant seinen Tagesrhythmus, seine äußeren Gewohnheiten bis in Details hinein bei. So ist zum Beispiel von den stets gleichen Ess- und Trinkgewohnheiten des Philosophen zu berichten. Er befreite sich auf diese Weise gleichsam von allen Energieverschleißenden Störungen und hatte Kopf und Hände frei für seine Arbeit. Ein extremes Beispiel, gewiss, aber es vermag Gehlens Erkenntnis recht gut empirische Substanz zu geben . Zugleich aber wird erkennbar, dass wenn von der Schule die Rede ist, dieser Institutionsbegriff nicht gemeint sein kann, dass er zumindest ergänzungsbedürftig ist.

Es ist aus dem Text eigentlich schon herauszulesen und soll noch einmal herausgehoben werden: Institutionen sind nicht allein Grundlagen der individuellen, sondern ebenso Grundlagen der kollektiven menschlichen Existenz. George Herbert Mead (Sozialpsychologie. Neuwied 1969, S. 304) stellt fest, dass eine Institution zum einen letztlich nichts anderes ist, als eine Organisation von Haltungen, die wir alle in uns tragen, zum anderen ist sie zugleich die organisierte Haltung der anderen Personen, die unser Verhalten bestimmen und kontrollieren. Insofern sind sie die Verfassung des Gemeinschaftslebens. Diese personale, individuelle und soziale Organisation von Haltungen haben wir Menschen gleichsam in all unsere Lebensvollzüge hineingetragen. Und so, wie Institutionen im Lebensvollzug des Einzelnen nachweisbar sind, treten sie in von Personengruppen oder von der Gesellschaft organisierten Formen auf und sichern gemeinsames Handeln oder Stabilisierung oder Sicherheit. Am Beispiel der für die Entwicklung der Person fundamentalen Gruppe, der Familie, wird deutlich, dass sie einmal jene für den Einzelnen wichtigen Funktionen erfüllt, dass sie aber auch für eine Gesamtgruppe beziehungsweise Gesellschaft so bedeutungsvoll ist, dass sie normiert und, wie in unserer Kultur, durch die Ehe institutionalisiert wird . Ehe und Familie genießen den besonderen Schutz der Institution Staat, einen Schutz, sich in einer Fülle auf die Familie bezogene Gesetze manifestiert. Diese Erfassung habitualisierter, stabilisierter und somit Institutionen schaffender Handlungen des Menschen in kodifizierte Netze sichert unter anderem deren Stabilität, Dauerhaftigkeit und wertorientierte Gültigkeit. Unser Schulwesen gehört ebenso wie die Familie zu jenen in kodifizierten Netzen abgesicherten, institutionalisierten Lebensvollzügen; Handel, Verkehr aber auch die Jugendhilfe, - um nur einige Lebensbereiche zu nennen, haben einen vergleichbaren Institutionalisierungsgrad erreicht.

 

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